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Kunstrasenprojekt 2012
Information für die Elternschaft der
Fußballabteilung des TSC Eintracht Dortmund
Wo stehen wir heute?
Was ist bis jetzt passiert und warum noch nicht mehr?
Was wollen wir erreichen?
Wie schaffen wir das gemeinsam?

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| Wo stehen wir heute? |
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Woche für Woche spielen und trainieren ca. 350 Kinder und Jugendliche Fußball auf unserer Anlage in der Victor-Toyka-Straße. Oft ähnelt das Treiben auf der Anlage einem Wochenmarkt.
Die Vielen Mannschaften, die bekanntlich auch auf hohem Niveau spielen, benötigen ca. 3.100 Spielstunden pro Jahr auf unseren Fußballplätzen, wenn sie den eigenen Ansprüchen an Trainingsumfang und Spielpraxis (z.B. über Freundschaftsspiele) gerecht werden wollen. Tatsächlich bietet die Sportanlage des TSC aktuell lediglich eine Kapazität von ca. 1.500 - 1.700 Spielstunden / Jahr.
Der Hauptgrund ist, dass sowohl der Rasenplatz, als auch insbesondere der Aschenplatz sich in einem desolaten Zustand befinden.
Um den Rasenplatz zu schonen, findet dort nur selten der Trainings- bzw. Spielbetrieb statt. Dementsprechend findet fast alles auf dem Aschenplatz und der kleinen Tenne statt.
Wir Eltern und auch unsere Kinder ärgern sich ständig über diese Umstände und diskutieren darüber. Nicht selten hört man, sowohl aus den eigenen Reihen als auch von unseren Gästen, die üblichen Bemerkungen wie:
"So ein reicher Verein und so ein miserabler Platz!"
"Jeder Dorfverein hat schon einen Kunstrasenplatz, nur der TSC nicht!"
"In Dortmund haben schon fast alle einen Kunstrasenplatz, nur der TSC nicht!"
"Sportlich so hoch angesehen und trotzdem so eine Anlage?"
Ja, das stimmt alles. Also, etwas muss passieren, damit sich dieser Umstand ändert. Wir nahmen uns vor, die Sache sachlich und objektiv zu betrachten und herauszufinden, ob es Möglichkeiten gibt etwas zu verändern.
In der Saison 2008/2009 wurden dazu alle Mannschaften befragt und es wurden diverse Daten gesammelt und ausgewertet.
Ergebnis:
über 20% Witterungsbedingte Ausfallquote der Trainingseinheiten
über 25% Witterungsbedingte Ausfallquote der Meisterschaftsspiele
über 90% der Freundschaftsspiele fanden auswärts statt (mehr als 300 Spiele)
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| Zustand der Sportanlage |
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Das Spielfeld unseres Aschenplatzes, aus verschiedenen Auffüllstoffen aufgebaut, besteht aus einem Tennenbelag, der nicht mehr den Anforderungen entspricht.
Die Gründe hierfür sind: jahrzehntelanger Spiel- und Trainingsbetrieb ohne ausreichende Wartung der Spielfläche.
Die Folge:
zunehmende Verdichtung der Materialien, zu einem betonähnlichen Tennenbelag
Verlust der Elastizität des Belages
mangelhafte Entwässerung, insbesondere bei starken Regenfällen
staubige und harte Oberfläche bei anhaltender Trockenheit
Schlammwüste bei zu starken Regenfällen
im Winter eine scharfkantige Mondlandschaft bei schwankenden Temperaturgraden
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| Welche Auswirkungen hat dieser Umstand für die Eltern? |
Sehr vorsichtig geschätzte € 60.000 / Saison für Fahrtkosten (ca. 170.000 km)
€ 12.000 bis € 15.000 für Trainingseinheiten in Soccerhallen
Außer diesen Kosten werden von den Eltern ungefähr € 30.000 für die Sportausrüstung ihrer Kinder aufgebracht. Fazit:
Die Eltern betreiben sehr viel Aufwand, um ihren Kindern
den Fußballsport im TSC zu ermöglichen!
Zusätzlicher Ärger und Kosten drohen durch
notwendige Neu-Anschaffung und Ersatz der verschlissenen Fußballschuhe
manchmal auch für die Reparatur der Waschmaschine, die leider sensibel auf die mit
nach Hause gebrachten roten Aschenkörner reagiert
Abgesehen von den Kosten ist natürlich noch die Angst davor, dass sich die Kinder - aufgrund des schlechten Zustands der Anlage - verletzen könnten.
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| Welche Auswirkungen hat dieser Umstand für die vielen Trainer und Helfer? |
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Neben den Eltern sind es natürlich auch die vielen, vielen Trainer und Assistenten, die ihre Freizeit für die Betreuung und sportliche Ausbildung der Kinder aufbringen.
Auch hier wurden für die Saison 2008/2009 Daten gesammelt und ausgewertet.
Welchen Aufwand betreiben die Trainer?
40.000 Stunden / Jahr werden geleistet und ca. 340.000 km pro Saison gefahren.
Teilweise beschaffen die Trainer Sponsoren für die Sportausstattung ihrer Mannschaft.
Einige unterstützen die Mannschaft sogar mit privaten Geldmitteln.
Dieses ehrenamtliche Engagement ist unbezahlbar: Würde jede Stunde, die unsere Trainer leisten, mit € 5,00 bewertet, kämen wir auf eine erbrachte Leistung im Wert von € 200.000.
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| Was ist bis jetzt passiert und warum noch nicht mehr? |
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Aus der Vereinsgeschichte heraus hatte die Fußballabteilung bei der Fusionierung 1969 sich das Recht bewusst festschreiben lasse, ein eigenständiges Leben in gewissen Bereichen führen zu dürfen. Diese, von den Fußballern zunächst angestrebte, Eigenständigkeit führte aber auch dazu, dass die Kommunikation und die Zusammenarbeit zwischen Hauptverein und Fußballabteilung in den vergangenen Jahrzehnten weniger intensiv war, als sie zwischen Hauptverein und den anderen 29(!) Abteilungen des Vereins gewesen ist.
Dieser Umstand sollte verbessert werden und so erstellte die Fußballabteilung aus eigener Initiative heraus ein Dokument, das aufzeigen sollte, wie sich die aktuelle Situation der Fußballer darstellt. Es wurden Ideen für die Machbarkeit und mögliche Wege für die Umsetzung des Vorhabens aufgezeigt. Dieses Dokument wurde der Geschäftsführung und einigen Mitgliedern des Präsidiums vorgestellt.
Das Ergebnis: Die Vereinsführung folgte der Argumentation und alle waren sich einig, dass der Verein etwas unternehmen muss. Seit diesem Zeitpunkt hat die Vereinsführung im Hintergrund Vorbereitung für die Umsetzung des Projektes getroffen.
Im Sommer 2011 wurde in der Fußballabteilung ein neuer Vorstand gewählt. Es wurde eigens für das Projekt "Kunstrasen" in der Vorstandsabteilung ein Posten mit Herrn Nicolaos Simatos als Verantwortlichen "Kunstrasen/Sponsoring" besetzt. Die Mitglieder des neuen Vorstands arbeiten seitdem sehr eng mit dem Hauptverein zusammen.
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| Warum haben aber inzwischen schon viele andere Vereine einen Kunstrasen, der TSC aber noch nicht? |
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Es ist allen bekannt, dass der TSC ein privat geführter Verein mit etwa 6.000 Mitgliedern ist. Das Grundstück, das Gebäude und die gesamte Anlage gehören dem Verein. Anders als bei den anderen Fußballvereinen in Dortmund muss der TSC für alles selbst aufkommen: Betrieb, Instandsetzung, Werterhaltung und natürlich Neu-Investitionen.
Die Vereine, die in den letzten Jahren neue Kunstrasenplätze erhielten, spielen und trainieren auf kommunalen Anlagen. Das heißt, die Anlagen gehören der Stadt Dortmund und werden somit auch von der Stadt betrieben. Die Modernisierung dieser Anlagen wurde zum größten Teil (meistens zu 100%) aus der Stadtkasse bezahlt. Und die Stadt ist auch verantwortlich für den Betrieb und Instandhaltung der Sportstätten. Die Vereine, die einen neuen Kunstrasenplatz benötigen, werden auf eine Warteliste gesetzt und erhalten von der Stadt sukzessive einen Kunstrasenplatz. Das gilt allerdings nur für Vereine, die kommunale Sportplätze nutzen.
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| Der TSC Eintracht hingegen muss die Investition selbst aufbringen. Das heißt, er muss ein Darlehen bei einem Kreditinstitut aufnehmen. |
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| Was wollen wir erreichen? |
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| Die Vereinsführung ist grundsätzlich bereit, in ein Kunstrasenprojekt zu investieren! |
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Es besteht eine grundsätzliche Bereitschaft des Vorstands und Präsidiums des Vereins, in eine moderne Anlage für die Fußballabteilung zu investieren. Bei der letzten Deligiertenversammlung am 23.03.2011 wurde dieses Vorhaben offiziell bekanntgegeben. Seitdem arbeiten der Hauptverein und die Fußballabteilung gemeinsam daran, ein Konzept zur Umsetzung des Vorhabens zu entwickeln.
Es gibt bereits konkrete Vorstellungen über die Baumaßnahmen. Wir haben es uns als Ziel gesetzt, zu Beginn der Saison 2012/2013, einen neuen Kunstrasenplatz in Betrieb nehmen zu können.
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| Was wollen wir sonst erreichen? |
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Wir möchten gerne diese einmalige Gelegenheit nutzen, um auch andere Aspekte, die in der Fußballabteilung verbesserungswürdig sind, umzugestalten:
Unterstützung der Mannschaften bei der Beschaffung von Materialien (Trikots, Bälle usw.)
Unterstützung bei den Transportmitteln (Mannschafts-Bus, Reisekosten für Turniere usw.)
Gesponserte Turniere
Verbesserung der Bedingungen für die Trainer und Unterstützung bei deren Fortbildung
Ausbau der Kooperation mit dem Hauptverein, um die ganze Stärke des
Traditionsvereins zu nutzen
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| Was genau soll gemacht werden? |
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Die vorläufige Planung des Kunstrasenprojektes sieht 1 großes Spielfeld + 2 kleine Felder vor. Und natürlich auch die Umgestaltung der Peripherie Flächen.
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| Wie schaffen wir das gemeinsam? |
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| Wer kommt für die Kosten auf? |
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Den Hauptanteil der Investition für die Kunstrasenplätze trägt der Gesamtverein. Also 6.000 Mitglieder, die in 30 Abteilungen organisiert sind.
Der Verein muss ein Darlehen aufnehmen, um das Projekt zu finanzieren!
Es werden zurzeit diverse Möglichkeiten der Co-Finanzierung und Unterstützung geprüft. Viele Gespräche, auch mit der Stadt, haben bereits stattgefunden.
Die Finanzierung erfolgt im Idealfall über folgende Säulen:
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| Die Fußballabteilung übernimmt einen Teil der Finanzierung! |
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Die Fußballabteilung wird sich an der Darlehensrückzahlung beteiligen. Außerdem wollen wir Mitglieder und Unterstützer der Fußballabteilung dazu motivieren, uns bei der Beschaffung von Spenden zu unterstützen.
Inwieweit die Zuschüsse und die Rückerstattung der Mehrwertsteuer zum Tragen kommen, wird zurzeit noch geprüft.
In den kommenden Monaten fällt die Entscheidung über die genaue Konstellation der Finanzierung.
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| Je mehr wir an Spenden sammeln, desto weniger ist der Darlehensbedarf. Je mehr Sponsoren wir gewinnen, desto einfacher lässt sich die Rückzahlung des Darlehens gestalten. Je mehr wir an Spenden durch die Fußballabteilung sammeln, desto besser können wir argumentieren. |
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| Aufruf an die Eltern! |
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Im Interesse unserer eigenen Kinder bitten wir Sie, dieses Projekt innerhalb der Familie, im Bekanntenkreis als auch im Umfeld von Geschäftspartnern transparent zu machen und verschiedene Unterstützungsmöglichkeiten aufzuzeigen, um damit die Realisierung "Kunstrasen TSC Eintracht Dortmund" realisieren zu können.
Dieses Projekt hat nicht nur ein Nutzen für unsere Kinder, sondern bietet auch vielen Unternehmen die Chance zu zeigen, dass ihnen die Kinder- und Jugendarbeit auf hohem sportlichem Niveau am Herzen liegt.
Letztendlich ist es auch eine Frage der Verbundenheit und des sozialen, gemeinschaftlichen Interesses. Es zählen die individuellen Kontakte und Möglichkeiten eines jeden nach Sponsoren zu suchen, um unseren Kindern, ihren Sport, und somit dieses Kunstrasenprojekt finanziell zu unterstützen.
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| Es besteht jetzt endlich die einmalige Chance dafür zu sorgen, dass unsere Kinder vernünftige und zeitgemäße Bedingungen zum Ausüben ihres Sports, zur Verfügung gestellt bekommen. |
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| Was sind unsere abgesteckten Ziele? |
In Absprache mit dem Hauptverein haben wir uns folgende Ziele gesetzt:
Mindestens € 50.000 an SPENDEN bis Baubeginn sammeln
Je höher dieser Betrag, desto geringer der Kreditbedarf und somit die jährliche
Belastung
Circa € 34.000 jährlich durch Sponsoring (Banden- & Zaunwerbung, Internet,
Zeitschrift...)
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| Nur mit Ihrer Unterstützung können wir diese Ziele erreichen! |
Begeistern Sie sich selbst für das anstehende Projekt
Bitten Sie im Familien- und Freundeskreis um Unterstützung (Spenden) - sei es bei
den Großeltern, Onkel und Tanten -
Wenn Sie persönliche Kontakte zu potenziellen Sponsoren (Firmen oder Persönlich-
keiten) haben, helfen Sie uns, Kontakte zu knüpfen (Nutzen Sie unsere Sponsoren-
broschüre!!)
Haben Sie tolle Ideen, wie wir Hilfe bekommen können, dann freuen wir uns über
Ihre Anregung!
Dabei kommt es nicht darauf an, den "großen Sponsor" zu finden. Viele kleine Unterstützungen und Beträge führen uns auch zum Ziel.
Wenn es ihn gibt, ist natürlich der "große Sponsor" auch sehr willkommen!
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| Es liegt auch an uns, ob wir weiterhin am Spielfeldrand des Aschenplatzes stehen und meckern wollen, oder die Spiele unserer Kinder auf einem Kunstrasenplatz stolz genießen möchten. |
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Jeder Cent, der in unsere Spendendose eingeworfen wird
und jeder Spendenvordruck, der ausgefüllt eingereicht wird,
ist eine große Hilfe.
Es kommt nicht auf die Höhe des Betrages an! |
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Ein 1. Schritt könnte z.B. jeweils eine Mannschaftsspende auf unserem virtuellen Kunstrasenplatz mit Foto im Internet sein, welches von einigen Mannschaften bereits umgesetzt wurde, wie z.B.: B1, C1 und F2. Durch die Präsenz jeder Mannschaft setzten wir ein sichtbares Zeichen für die Delegiertenversammlung im Februar und auch im allgemeinen nach außen hin und unterstreichen damit ausdrücklich unseren Wunsch zur Umsetzung des Kunstrasenplatzes.
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| Was bietet der TSC den gewerblichen Sponsoren und Unterstützer? |
Hervorragende Werbemöglichkeiten
Kontaktaufnahme
Soziales Engagement für Sport und Jugendförderung
Hohe Werbepräsenz durch große Mobilität (Turniere, Freundschaftsspiele)
Möglichkeit für die Firmen die großartige Infrastruktur des Vereins mitzubenutzen.
u. v. m.
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Ein lukratives und sinnvolles Engagement für beide Seiten.
Ein Engagement für unsere Kinder. |
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| Was passiert mit den Spenden, wenn das Kunstrasenprojekt platzt? |
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Die Spendensammlung ist zweckgebunden. Das bedeutet, dass jeder Cent, der für den Kunstrasen gespendet wird, auch in die Finanzierung des Kunstrasens (Eigenmittel) fließt.
Sollte aus irgendeinem unerwarteten Grund das Projekt nicht umgesetzt werden können, dann werden die gespendeten Beträge, soweit sie auf das Spendenkonto eingezahlt wurden, selbstverständlich an die Spender, gegen Rückgabe der ausgestellten Spendenbescheinigung, zurückerstattet.
Die Sponsoring Einnahmen fließen zum größten Teil in die Fußballabteilung. Ein Teil dieser Einnahmen soll für das Kunstrasenprojekt eingesetzt werden. Sollte das Kunstrasen Projekt nicht umgesetzt werden, so verbleibt dieser Anteil der Sponsoring-Einnahmen in der Fußballabteilung und wird für andere Zwecke eingesetzt.
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| Was tun, wenn Sie einen Sponsor oder einen Spender kennen? |
Sollten Sie einen potenziellen Sponsor kennen, oder Menschen begegnen die gerne den TSC bei dem Projekt unterstützen wollen, ergeben sich verschiedene Möglichkeiten.
Barspende
Spendenbox im Container des Fördervereins
Spendenbox in der "Vitamin e Sportbar" des Hauptvereins
Übergabe an Herrn Bernd Arzdorf (Kassierer)
Überweisung
TSC Eintracht Dortmund, 241015416, 44050199, Sparkasse Dortmund, Spende Kunstrasen
Vordruck Einzugsermächtigung (Anträge & Formulare)*
Platzpate
Bar über Herrn Bernd Arzdorf (Kassierer)
unter Platzenpaten
Sponsoring
Vordrucke (Anträge & Formulare)*
Kontakt: Herr Nicolaos Simatos (Sponsoring)
Kontakt: Frau Petra Neuhoff
Kontakt: mit allen Trainern, den Vorstandsmitgliedern und den Mitgliedern
des Fördervereins
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Weitere Informationen für Spender und Sponsoren finden Sie
in unserer Broschüre "Projekt Kunstrasen"* |
*Formular & Broschüren werden demnächst verfügbar sein!
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| Zum Schluß noch einige Fakten übern den TSC |
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über 450 aktive Sportler
15 aktive Jugendteams und 2 Erwachsenenteams sind im Spielbetrieb gemeldet.
Fußball lebt Integration vor.
Alle Mannschaften setzen sich aus vielen Kulturen zusammen.
TSC Jugendarbeit ist Leistungssport:
12 Teams spielen in der zweithöchsten Liga
C-Jugend spielt in der höchsten Liga
eigene TSC Fußballschule
Erfolge in der Saison 2010/2011:
A2-Junioren: Meister in der Landesliga Staffel 2
C1-Junioren: Meister in der Landesliga Staffel 2
E1-Junioren: Meister in der Sonderklasse
E2-Junioren: Meister in der Kreisliga B Gruppe 1
E3-Junioren: Meister in der Kreisliga C Gruppe 3
Kreispokalsieger 2010/2011:
Pokalsieger beim Kreispokal der B- & C-Junioren.
Hallenstadtmeister 2010/2011:
Hallenstadtmeister im Kreis Dortmund bei den
A-, B-, C- & D-Junioren
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