Diese Staffel spielt nicht im Leistungsbetrieb. Deshalb werden keine Ergebnisse erfasst und keine Tabelle angezeigt.
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Trainingszeiten
Montag Donnerstag
16:00 - 17:30 Uhr
16:00 - 17:30 Uhr
Ziele
Oben, von links: Henry Volmerhaus, Jan Neumann, Nathaniel Solomon, Niklas Krakow, MertCan Soydemir, Gabriel Kyeremateng, Leon Brummer, Marcus Weißkof, Jan Struve Unten, von links:Sascha Billy, Felix Richter, Arnold Billy Neuzugang: Philip Frese, David Maiß, Abdullah Uckan
09. Juni 2007 Art:
F-Junioren Turnier beim SC Husen-Kurl Platzierung:
nach der Vorrunde ausgeschieden Spielbericht:
Dieses ?berwiegend von Altjahrg?ngen besuchte Turnier auf der Aschenplatz-Anlage in Husen-Kurl stellte f?r den TSC Eintracht den spielerischen Saisonausklang dar. Unter den Teilnehmern waren einige Bekannte aus der zur?ckliegenden Meisterschaftssaison: BV Westfalia Wickede, Post Telekom SV und TuRa Asseln. Insgesamt trafen 18 Mannschaften aufgeteilt auf 3 Gruppen mit jeweils 6 Mannschaften aufeinander (die Hombrucher F1 und die F1 des ETuS/DJK Schwerte waren nicht angetreten).
Das erste Gruppenspiel unserer Jungs gegen den TuS Eving Lindenhorst h?tte als ausgeglichenes Spiel zweier vergleichbarer Mannschaften auch unentschieden ausgehen k?nnen, aber der Altjahrgang aus Eving verstand es hervorragend, sich bei Standards gegen unsere Kleinen durchzusetzen. Die beiden Tore zum 2:0-Erfolg f?r die Evinger fielen dementsprechend kurz vor Ende des Spiels durch einen sch?nen Kopfballtreffer nach einem Ecksto? und durch einen ?ber die Mauer hinweg direkt verwandelten Freisto?.
Auch das Spiel gegen die SG Wattenscheid 09 h?tte beinahe mit einem Punktgewinn f?r den TSC Eintracht verbucht werden k?nnen. Aber auch in diesem Spiel gelang es den Revier-Cup-erfahrenen Wattenscheidern wiederum in einer Standard-Situation nach einem Eckball die k?rperliche ?berlegenheit gegen?ber der TSC-Abwehrreihe auszuspielen und einen Kopfballtreffer zum 1:0-Sieg zu erzielen.
Das dritte Spiel des TSC bei diesem Turnier gegen den Gegner DJK SF Nette wurde ebenfalls mit 0:1 verloren. In dieser ?ber lange Abschnitte hinweg offenen Begegnung wurde die TSC-Abwehr ein einziges Mal kalt erwischt.
In der vierten und letzten Begegnung unserer Jungs bei diesem Turnier gelang der Truppe dann aber doch noch der l?ngst ?berf?llige erste Einzelspielsieg bei einem Feldturnier. Gegen BV L?nen 05 II hie? es am Ende 2:0 durch zwei sch?ne Treffer von Jan Neumann und Marcus Wei?kopf in einer ?ber die gesamte Distanz durch den TSC ?berlegen gef?hrten Partie.
Auch wenn unsere Jungs nach der Vorrunde nach Hause fahren durften (weiter kamen ?brigens nur die drei Gruppenersten und der beste Gruppenzweite), war die heutige Turnierteilnahme sicherlich sinnvoll. Die Niederlagen waren ?u?erst knapp. Mit etwas Gl?ck h?tte man zumindest drei Unentschieden und einen Sieg eingefahren. In den letzten beiden Begegnungen konnte im Hinblick auf den Kader der n?chsten Saison zumindest in der Aufstellung variiert und ausprobiert werden. Vor allem der Auftritt unserer Jungs im letzten Spiel machte Hoffnung auf eine bessere Saison 2007/2008.
Die Halbfinal-Begegnungen wurden zwischen SC Husen-Kurl I und der SG Wattenscheid 09 sowie zwischen TuS Eving Lindenhorst und dem TSC Eintracht I ausgemacht. Das Finale entschied der Gastgeber SC Husen-Kurl I mit 3:1 gegen den TuS Eving Lindenhorst f?r sich und konnte damit nach dem Pokalerfolg am letzten Donnerstag den zweiten Titel innerhalb einer Woche einholen.
Teilnehmerfeld:
Gruppe A
SC Husen-Kurl II
TuS Sundern
SG L?nen
SuS Derne
TSC Eintracht I
BV Westfalia Wickede
Gruppe B
BV L?nen 05 II
Hombrucher SV I(nicht angetreten)
DJK SF Nette
SG Wattenscheid 09
TuS Eving Lindenhorst TSC Eintracht II
Gruppe C
SC Husen-Kurl I
ETuS/DJK Schwerte (nicht angetreten)
Post Telekom SV
SC Westfalia Herne
SG Ph?nix Eving
TuRa Asseln
Halbfinale:
SC Husen-Kurl I - SG Wattenscheid 09
TuS Eving Lindenhorst - TSC Eintracht I Spiel um Platz 3:
TSC Eintracht I - SG Wattenscheid 09 Finale:
SC Husen-Kurl I - TuS Eving Lindenhorst Turniersieger:
SC Husen-Kurl I
02. Juni 2007 Art:
Freundschaftsspiel Spielpaarung:
TSC Eintracht - SC Aplerbeck 09 Ergebnis:
3 : 3 (?/?: 1 : 0 ; ?/?: 3 : 2; ?/?: 3 : 3) Torsch?tzen:
0:1 (19. Min.)
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1:1 (31. Min. - MertCan Soydemir),
2:1 (33. Min. - Marcus Wei?kopf),
3:1 (34. Min. - T. J. Powell),
3:2 (38. Min.)
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3:3 (43. Min.) Zum Kader geh?rten:
Niclas Langowski, David Mai?, Jan Neumann, T. J. Powell, Felix Richter, MertCan Soydemir, Jan Struve, Abdullah Uckan, Henry Volmerhaus, Marcus Wei?kopf Spielbericht:
Die F1 der Aplerbecker ist dem TSC Eintracht nur zu gut aus der gerade ausgeklungenen Saison bekannt, die sie punktgleich mit dem Meister VfL Schwerte auf dem zweiten Tabellenplatz beenden konnte. Der heutige Freundschaftsspielgegner SC Aplerbeck II ist wie die F2 des TSC aber ein reiner Jungjahrgang, weshalb sich ein ausgeglichenes Spiel bei besten ?u?eren Bedingungen (Rasenplatz und Sonnenschein) entwickeln sollte.
Es wurden 3 X 20 Minuten gespielt. Der SC Aplerbeck ging kurz vor Ende des ersten Drittels in der 19. Spielminute mit 1:0 in F?hrung. Der Treffer war ein Nachschuss des starken Aplerbecker Rechtsau?en, dessen ersten Schuss David Mai? im Kasten des TSC noch hatte abblocken k?nnen. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten die Zuschauer schon mehrere sch?ne Spielz?ge und Torchancen auf beiden Seiten sehen k?nnen. Ein 0:0 nach Ende des ersten Drittels h?tte daher vermutlich eher den Spielverlauf wiedergegeben.
Im zweiten Drittel hatte der TSC mehr Spielanteile und schaffte es in einer dreimin?tigen Druckphase das Spiel zu drehen: in der 31. Spielminute, also mitten im zweiten Drittel, konnte der TSC durch MertCan Soydemir den Ausgleichstreffer erzielen. Nur zwei Minuten sp?ter markierte Marcus Wei?kopf nach ein Flanke ?ber die rechte Seite von Niclas Langowski den 2:1-F?hrungstreffer f?r den TSC Eintracht. Nur eine Minute sp?ter erh?hte T.J. Powell auf 3:1. Zuvor war der kleine Jamaikaner mit dem Ball am Fu? einmal quer durch den Strafraum der G?ste gelaufen bis er die "optimale Schussposition" gefunden zu haben schien. Die Aplerbecker resignierten aufgrund des R?ckstandes keineswegs. In der 37. Spielminute w?re bereits fast der Anschlusstreffer gefallen, aber David Mai? und seine heute sehr offensiv ausgerichtete Abwehr konnten gerade noch Schlimmeres vermeiden. In der 38. Spielminute entschied der Unparteiische auf Freisto? f?r die Aplerbecker auf halblinker Position direkt an der Strafraumgrenze. Der 4'er der G?ste platzierte seinen Freisto? direkt ?ber die TSC-Mauer hinweg in den Winkel des TSC-Geh?uses. Nur noch 3:2: Was f?r ein genialer Treffer im Stil von Werder Bremens Diego! Kurz darauf wurde das zweite Drittel abgepfiffen.
Der dritte und letzte Durchgang trieb den TSC-Anh?ngern Schwei?perlen auf die Stirn. Nicht nur dass es mittlerweile sehr warm auf der Rasenlage an der Flora geworden war, nein auch die Aplerbecker sorgten mit tollem Offensivspiel daf?r, dass den TSC'lern keine Zeit zum Verschnaufen blieb. Gleich in der 43. Spielminute erzielten die Aplerbecker den verdienten Ausgleichstreffer zum 3:3. Der sehr starke 5'er der G?ste, Moritz M?ller, hatte sich ?ber die rechte Angriffsseite Raum erspielt, war in den Strafraum des TSC eingedrungen und hatte dann uneigenn?tzig auf den links mitgelaufenen kleinen Au?enst?rmer der Aplerbecker abgelegt. Dessen Schuss ging unhaltbar f?r Davis Mai? in die Maschen des TSC-Tores. In den restlichen Spielminuten hatten die G?ste noch zahlreiche Chancen, das Spiel f?r sich zu entscheiden, aber der TSC hatte heute das notwendige Gl?ck: entweder standen die Pfosten richtig oder Davis Mai? kam noch irgendwie an den Ball oder ein Aplerbecker hatte nach fulminantem Sturmlauf nicht mehr genug Kraft, um feste aufs Tor zu schie?en. Das Spiel endete 3:3.
Die Zuschauer sahen heute ein sehr spannende Partie zwischen zwei durchaus vergleichbaren Jungjahrg?ngen. Das Ergebnis h?tte f?r ein Freundschaftsspiel nicht besser ausfallen k?nnen, auch wenn am Ende viel Gl?ck f?r den TSC mit im Spiel war. F?r die Eintracht war das heutige Spiel ein Vorgriff auf die kommende Saison, denn mit Gabriel Kyeremateng und Nathaniel Solomon fehlten heute bewusst die beiden sonst auff?lligsten Akteure des TSC, die aber beide aufgrund ihres Wechsels zu Borussia Dortmund in der neuen Saison nicht mehr f?r den TSC zur Verf?gung stehen werden. F?r einige Spieler bedeutete dies, heute auf ungewohnter neuer Position zu spielen. Andere wie zum Beispiel Niclas Langowski, ein Neuzugang vom FC Wellinghofen, kamen heute zum ersten Mal f?r den TSC zum Einsatz. Wenn man diese Tatsachen ber?cksichtigt, muss man feststellen, dass sich unsere Jungs heute mehr als positiv verkauft haben.
26. Mai 2007 Art:
Feldturnier um den "kik"-Cup beim Hombrucher SV Platzierung:
1. VfB Marl H?ls
2. Kirchh?rder SC
3. DJK TuS K?rne II
4. Hombrucher SV III
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-. TSC Eintracht II (nach der Vorrunde ausgeschieden) Bericht:
Der KIK-Cup des Hombrucher SV stellt seit Jahren ein Highlight unter den Sommer-Turnieren in Dortmund dar. Auf der sehr sch?nen Kunstrasenanlage an der Deutsch-Luxemburger-Stra?e trafen in diesem Jahr einige ?berregionale G?ste auf altbekannte Lokalmatadore. Der Hombrucher SV selbst zeigte mit 4 F-Jugendmannschaften Pr?senz. Dabei gab es ein Wiedersehen mit Arnold und Sascha Billy (Hombrucher SV IV), den beiden Ukrainern, die bis Ende M?rz noch f?r den TSC Eintracht kickten. Der Kirchh?rder SC reiste mit 2 Mannschaften an, die in ihren jeweiligen Meisterschaftsgruppen bis zuletzt um den Titel mitgespielt haben, aber am Ende doch knapp abgefangen wurden. SuS Volmarstein kam mit 99'er-Jungjahrgang, der dem TSC aus zwei Freundschaftsspielen bestens bekannt ist.
Die Gruppe A, in der die F2 des TSC Eintracht spielte, blieb zun?chst ?ber mehr als eineinhalb Stunden g?nzlich torlos. Alle Spiele endeten 0:0. Die ersten Treffer in dieser Gruppe fielen dann leider im Spiel unserer F2 gegen den Altjahrgang vom FC Overberge. Dieses Spiel endete mit einer 0:2-Niederlage f?r den TSC. Nur durch einen Sieg im letzten Vorrundenspiel gegen den Altjahrgang des Kirchh?rder SC h?tte sich unser Jungjahrgang noch f?r das Viertelfinale qualifizieren k?nnen, aber leider endete die Partie gegen Kirchh?rder auch 0:0 und der TSC schied nach der Vorrunde aus.
Im Finale des Turniers bezwang der VfB Marl H?ls den Kirchh?rder SC mit 2:0. Im Spiel um Platz 3 setzte sich DJK TuS K?rne II mit 1:0 gegen den Hombrucher SV III durch.
Bei diesem von sehr vielen Altjahrg?ngen frequentierten Turnier hat sich der Jungjahrgang des TSC Eintracht sicher nicht schlecht verkauft, spielte sich auch einige Torm?glichkeiten heraus, hatte aber schlussendlich nicht das notwendige Gl?ck, einen einzigen Treffer zu erzielen, der im letzten Spiel ausgereicht h?tte, um ins Viertelfinale einzuziehen. Teilnehmerfeld:
Gruppe A
Hombrucher SV (98'er)
TSC Eintracht II (99'er)
SUS Volmarstein (99'er)
FC Overberge (98'er)
Kirchh?rder SC (98'er)
Gruppe B
Hombrucher SV II (99'er)
VfB Marl H?ls (98'er)
Kirchh?rder SC II (98'er + 99'er)
DJK TuS Rotthausen (98'er)
SF S?lderholz (98'er)
Gruppe C
Hombrucher SV III (98'er)
Hammer SPvvG (98'er)
DJK TuS K?rne II (99'er)
Serkenrode (98'er)
Hombrucher SV IV (99'er)
19. Mai 2007 Art:
Meisterschaftsspiel Spielpaarung:
SF S?lderholz - TSC Eintracht Ergebnis:
3 : 2 (HZ 1 : 2) Torsch?tzen:
1:0 (10. Min.),
1:1 (11. Min. - MertCan Soydemir),
1:2 (19. Min. - Gabriel Kyeremateng)
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2:2 (35.),
3:2 (40.) Zum Kader geh?rten:
Philip Frese, Niklas Krakow, Gabriel Kyeremateng, David Mai?, Jan Neumann, Felix Richter, Nathaniel Solomon, MertCan Soydemir, Abdullah Uckan, Henry Volmerhaus, Marcus Wei?kopf Spielbericht:
Am heutigen 22. und damit letzten Spieltag der Saison 2006/2007 stand f?r die Jungs vom TSC eine Reise nach S?lderholz an. Die dortigen Sportfreunde - genau wie die Eintracht ein Jungjahrgang - hatten im Hinspiel an der Flora gl?cklich in der letzten Minute den Ausgleich zum 1:1-Endstand erzielen k?nnen. Damals fehlten dem TSC zwei Stammspieler. Heute sollte bis auf den urlaubsbedingten Ausfall von Jan Struve mit Bestbesetzung gespielt werden k?nnen. Dar?ber hinaus ging es f?r den TSC heute um nichts mehr: unausweichlich Platz 6 in der Abschluss-Tabelle lie? die mitgereisten Zuschauer auf ein erfrischendes Aufspielen und einen positiven Saisonausklang hoffen. Die Gastgeber hatten zumindest theoretisch noch die Chance sich bei einem Sieg gegen den TSC um einen Platz in der Tabelle zu verbessern.
Die erste Chance des Spiels verbuchte die Eintracht bereits in der 1. Spielminute f?r sich, aber Nathaniel Solomons Schuss aus halblinker Position konnte vom guten S?lderholzer Keeper abgewehrt werden. Die n?chsten Minuten des Spiels merkte man beiden Teams an, dass man Schwierigkeiten mit den Zuordnungen hatte. Die Gastgeber bem?hten sich relativ schnell den Aktionsradius von Gabriel Kyeremateng einzuschn?ren, wann immer er am Ball war. Beim TSC hatte sich die Abwehr umstellen m?ssen, da mit Jan Struve der etatm??ige rechte Au?enverteidiger fehlte. Da die Sportfreunde mehrfach erfolgreich in den Strafraum des TSC eindringen konnten, hatten Jan Neumann und Niklas Krakow auf den Abwehrposten alle H?nde voll zu tun. So auch in der 10. Spielminute als ein Distanzschuss eines S?lderholzers abgeblockt werden konnte, der Ball aber direkt vor dem Tor zum Liegen kam. Da sich die Abwehr in dieser Situation nicht einig war, wer den Ball aus der Gefahrenzone bef?rdern sollte, fasste sich ein S?lderholzer ein Herz und bef?rderte ihn ins Tor. 1:0 f?r den SF S?lderholz in der 10. Spielminute. Auf den Ausgleich mussten Die Zuschauer allerdings nicht lange warten, denn bereits eine Minute sp?ter, direkt nach Wiederanpfiff, marschierte MertCan Soydemir mit dem Ball am Fu? ?ber die linke Seite in Richtung SF-Tor und markierte mit einem flachen Schuss quer durch den Strafraum in die lange Ecke das 1:1. Danach ergaben sich zahlreiche Chancen f?r den TSC in F?hrung zu gehen. In der 13. Spielminute konnte ein sch?ner Eckball von Marcus Wei?kopf ?ber die linke Seite leider nicht vor dem Tor verwertet werden. Die gr??te TSC-Chance der 1. Halbzeit aber hatte wiederum MertCan Soydemir auf dem Fu?, als er in der 18. Spielminute ?ber den linken Fl?gel in den Strafraum der Gastgeber eindringen konnte, dann aber leider nicht gen?gend Kraft in seinen Torschuss legte. Eine Minute sp?ter machte Gabriel Kyeremateng es ihm spiegelbildlich ?ber die rechte Angriffsseite nach. Dieses Mal allerdings mit Erfolg: der Ball - fest von der rechten Strafraumecke aus geschossen - landete ?ber dem Kopf des Torh?ters hinweg in den Maschen des SF-Tores. 2:1-F?hrung f?r den TSC Eintracht in der 19. Spielminute. Die letzte Minute des ersten Durchgangs setzten die Gastgeber alles daran, noch vor der Pause den erneuten Ausgleich zu erzielen. Nach einem fulminanten Sturmlauf der Sportfreunde konnte David Mai?, der in der ersten Halbzeit den Kasten des TSC sauber halten sollte, gerade noch f?r seine geschlagene Abwehr retten, indem er den Ball zur Ecke lenkte. Der anschlie?ende Eckball von der linken Seite h?tte beinahe den Ausgleichstreffer zur Folge gehabt, aber ein musterg?ltiger Kopfball eines S?lderholzer Spielers knallte nur an die Latte. Den Nachschuss der S?lderholzer konnte David Mai? halten. Mit der mehr als gl?cklichen 2:1-F?hrung f?r den TSC ging es danach in die Pause.
Der TSC wechselte zu Beginn des zweiten Durchgangs aus: Philip Frese kam f?r David Mai? ins Tor, Felix Richter l?ste Jan Neumann auf der linken Abwehrseite ab und Henry Volmerhaus nahm Abdullah Uckans Platz auf der rechten Au?enbahn ein. Nach einer Minute in Spielabschnitt Zwei h?tte der TSC Eintracht dann den Sack zumachen k?nnen. MertCan Soydemir war ?ber die linke Seite in den Strafraum der S?lderholzer eingedrungen und sah sich allein dem gegnerischen Torh?ter gegen?ber. Aber anstatt auf den rechts auf gleicher H?he mitgelaufenen und ungedeckten Henry Volmerhaus abzulegen, versuchte sich MertCan Soydemir mit einem direkten Torschuss, den der Keeper der Hausherren leider ohne Schwierigkeiten zur Ecke lenken konnte. Der anschlie?ende Eckball ?ber die rechte Seite, geschossen von Nathaniel Solomon, h?tte beinahe zum Ausbau der TSC-F?hrung genutzt werden k?nnen, da ein S?lderholzer Abwehrspieler den Ball fast ins eigene Geh?use bef?rdert h?tte. Aber der konzentriert spielende Keeper der Gastgeber verhinderte auch in dieser Situation Schlimmeres. In den folgenden Minuten erarbeitete sich der TSC Chancen wie am Flie?band. Mehrfach konnte sich Gabriel Kyeremateng auf der linken Au?enbahn durchsetzten und aus spitzem Winkel in Richtung Tor schie?en. Leider ging der Ball dabei mit trauriger Regelm??igkeit knapp am langen Pfosten vorbei, ohne dass Maurcus Wei?kopf oder MertCan Soydemir - beide jedes mal vor das Tor mit aufger?ckt - noch die Flugrichtung des Balles h?tten ver?ndern k?nnen. Die Zuschauer mussten zu diesem Zeitpunkt des Spiels den Eindruck gewinnen, dass der TSC die ?berlegene Mannschaft war und ein weiterer Treffer f?r die Eintracht nur noch eine Frage von Minuten sein w?rde. Und wenn kein weiterer Treffer fallen w?rde, sollte der TSC zumindest so clever sein, die F?hrung ?ber die Zeit zu retten. Aber so einfach wollten sich die S?lderholzer offensichtlich nicht geschlagen geben. Nachdem der TSC in der 35. Spielminute zum wiederholten Mal die Chance zum Ausbau der F?hrung vertan hatte, nutzten die S?lderholzer einen schnell vorgetragenen Konter zum Ausgleich. 2:2 in der 35. Spielminute. Der Spielverlauf war auf den Kopf gestellt. Die Gastgeber mobilisierten nun alle verbliebenen Kraftreserven und dr?ngten auf einen weiteren Treffer. In der letzten Spielminute bekamen die S?lderholzer einen Eckball von der rechten Seite aus zugesprochen. In Erinnerung an den sp?ten Treffer im Hinspiel mag der TSC-Anh?nger in diesem Moment "B?ses" geahnt haben, w?hrend der SF-Anh?nger jetzt an das "Unm?gliche" glaubte. Da Fu?ball von solchen Geschichten lebt, kam was kommen musste: der Ball landete nach dem Eckstoss irgendwie im Tor des TSC. 3:2 f?r den SF S?lderholz. Das Spiel wurde zwar noch mal angepfiffen, war aber kurz darauf beendet. Der TSC hatte einen sicher geglaubten Sieg wieder in der letzten Minute aus der Hand gegeben und mit 2:3 verloren!
Angesichts der F?hrung zur Halbzeit und der zahlreichen Chancen im zweiten Durchgang das Spiel endg?ltig f?r sich zu entscheiden war die heutige Niederlage mehr als ungl?cklich. Ein Unentschieden w?re sicherlich das gerechtere Ergebnis gewesen und h?tte auch schon angemessen die emsigen Bem?hungen der S?lderholzer honoriert. Aber die Aneinanderreihung zahlreicher individueller Fehler, eine schwammige Abwehr und vor allem eine viel zu geringe Torausbeute deckten im heutigen letzten Saisonspiel nochmals die latent immer noch in der Mannschaft vorhandenen Schwachstellen auf.
12. Mai 2007 Art:
Meisterschaftsspiel Spielpaarung:
TSC Eintracht - Post Telekom SV Ergebnis:
1 : 5 (HZ 0 : 2) Torsch?tzen:
0:1 (10. Min.),
0:2 (17. Min.)
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0:3 (25.),
0:4 (28.),
1:4 (38. Min. - Marcus Wei?kopf),
1:5 (39. Min.) Zum Kader geh?rten:
Philip Frese, Niklas Krakow, Gabriel Kyeremateng, David Mai?, Jan Neumann, Felix Richter, Nathaniel Solomon, MertCan Soydemir, Jan Struve, Abdullah Uckan, Henry Volmerhaus, Marcus Wei?kopf Spielbericht:
Zum letzten Heimspiel der laufenden Saison erwartete der TSC Eintracht heute die Jungs von Post-Telekom SV zum "6-Punkte-Spiel" um Platz 3 in der Tabelle. Auch wenn der TSC im Hinspiel einen 1:2-R?ckstand noch zu einem 4:2-Sieg umdrehen konnte, war man sich schon damals sicher, dass das Team von der Stadtkrone unter Wert geschlagen worden war. Wie gut der Gast tats?chlich sein k?nnte hatte sich bereits im bisherigen Verlauf der R?ckrunde herausgestellt, in der Post-Telekom alle Spiele bis auf die Begegnungen gegen den VfL Schwerte und gegen den Aplerbecker SC gewinnen konnte. Dar?ber hinaus nennt der Gast den zweitbesten Sturm sein eigen. F?r den Sieger der heutigen Begegnung w?re unter g?nstiger Konstellation der anderen Begegnungen noch Tabellenplatz 3 drin, der Verlierer w?rde die Saison definitiv auf Tabellenplatz 6 beenden. Beim TSC war heute wie schon beim Freundschaftsspiel einen Tag zuvor Gabriel Kyeremateng wieder mit an Bord, man konnte also mit Bestbesetzung antreten.
Wie auf Knopfdruck setzte direkt mit dem Anpfiff ein orkanartiger Sturm ein, begleitet von peitschendem Regen. Spieler wie Zuschauer waren binnen Sekunden nass bis auf die Haut. Aber den Anpfiff weiter nach hinten zu verschieben war angesichts des Bundesliga-Derbys am Nachmittag kaum m?glich. Also Augen zu und durch! Gleich in der 2. Spielminute ergab sich nach einem Eckball von der rechten Seite die M?glichkeit zur fr?hen F?hrung f?r den Gast, aber Philip Frese im Tor des TSC wehrte den flach geschossenen Ball reflexartig mit dem Fu? ab. Immer wieder versuchte die agilere Mannschaft, Post-Telekom SV, Angriffe ?ber die linke Seite aufzubauen. Dort war der Achter namens Cedric meist ungedeckt. So auch in der 4. Spielminute als wiederum Philip Frese im letzten Moment f?r seine ?berforderte Abwehr kl?ren musste. Zwei Minuten sp?ter bei einem erneuten Angriff ?ber links war es Jan Struve zu verdanken, dass der Ball nicht bereits im Netz des TSC zappelte, denn der kleine Abwehrspieler sprang furchtlos in den hereinsausenden Ball und bekam ihn dabei direkt ins Gesicht. Zum Gl?ck konnte er wenige Minuten sp?ter wieder mitspielen. In der 8. Spielminute hatte dann der TSC endlich mal eine Gelegenheit, ein Tor zu erzielen, aber ein Abwehrspieler der G?ste konnte eher als MertCan Soydemir, der frei vor dem Tor stand, den Ball aus der Gefahrenzone schie?en. Bis zu dieser Szene konnte man den Eindruck gewinnen, dass Post-Telekom zwar bedeutend st?rker als im Hinspiel auftrat, aber darauf, f?r wen der erste Treffer in dieser Begegnung fallen w?rde, wollte sich sicherlich niemand festlegen. Das ?nderte sich dann abrupt in der 10. Spielminute: Eckstoss f?r Post-Telekom von der linken Seite, der Ball flog wie in Zeitlupe direkt vor die Torlinie, drei TSC'ler standen quasi auf der Linie, um den Einschlag zu verhindern, aber ein Gast war schneller am Ball und erzielte das 0:1. In den folgenden Spielminuten entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, bei dem allerdings weder auf der einen, noch auf der anderen Seite eine zwingende Torgelegenheit heraussprang. Einen Konter durch Post-Telekom in der 17. Spielminute konnte der k?rperlich gr??te Spieler, der Zehner, der sich nach einem Sturmlauf ?ber den halben Platz nur noch allein Philip Frese im Tor des TSC gegen?bersah, unhaltbar f?r den Keeper des TSC zum 0:2 verwandeln. Mit diesem Zwischenstand "schwammen" beide Teams dann in die Pause.
Zu Beginn des zweiten Durchgangs nahm David Mei? Position im Geh?use der Hausherren. Die erste Chance Chance geh?rte der Eintracht, aber der Schuss von MertCan Soydemir in der 22. Spielminute ging knapp am Tor der G?ste vorbei. Nach einem individuellen Abwehrfehler in der 25. Spielminute hie? es pl?tzlich 0:3 aus Sicht der Eintracht. Und nach einem Eckball drei Minuten sp?ter zappelte der Ball erneut im Netz: 0:4! Das Spiel war gelaufen. Zwar konnte der TSC durch einen sch?nen Treffer von Marcus Wei?kopf in der 38. Spielminute noch den Ehrentreffer der Partie erzielen, aber bereits eine Minute Sp?ter konnten die G?ste den Endstand von 1:5 wiederum durch ein Kontertor des starken Zehners herstellen.
Post-Telekom SV ging heute verdient als Sieger vom Platz. Dem Altjahrgang von der Stadtkrone, insbesondere den Offensiven (Siebener, Achter und Zehner) wusste der TSC kaum etwas entgegenzusetzen. Die H?he der Niederlage f?llt sicher etwas zu hoch aus, da es zur Pause "nur" 0:2 stand und der TSC auch zahlreiche, teilweise 100-prozentige Chancen hatte, selbst Treffer zu erzielen. Irgendwie schien der Orkan heute Ruhe, Ordnung und auch Gl?ck aus dem Spiel des TSC gepustet zu haben.
11. Mai 2007 Art:
Freundschaftsspiel Spielpaarung:
SuS Volmartsein - TSC Eintracht Ergebnis:
0 : 4 (HZ 0 : 1) Torsch?tzen:
0:1 (01. Min. - Gabriel Kyeremateng)
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0:2 (29. Min. - Marcus Wei?kopf),
0:3 (35. Min. - MertCan Soydemir),
0:4 (40. Min. - MertCan Soydemir) Zum Kader geh?rten:
Paul F?geisen, Gabriel Kyeremateng, David Mai?, Jan Neumann, Felix Richter, MertCan Soydemir, Jan Struve, Abdullah Uckan, Henry Volmerhaus, Marcus Wei?kopf Spielbericht:
Der zweite Leistungsvergleich mit den Volmarsteinern binnen 5 Monaten fand heute kurz vor Ausklang der Saison mit zwischenzeitlichem Regenfall wieder auf der herrlichen Kunstrasenanlage in Volmarstein statt. Von der Stammformation fehlten Philip Frese, Niklas Krakow und Nathaniel Solomon. Daf?r war Gabriel Kyeremateng endlich wieder mit an Bord. Zu seinem ersten Einsatz f?r den TSC kam Paul F?geisen.
Nach einem fr?hen F?hrungstreffer f?r die Eintracht durch Gabriel Kyeremateng in der ersten Spielminute entwickelte sich ein interessantes Spiel. Der TSC vers?umte mehrfach die F?hrung auszubauen, verstand es aber im Gegenzug auch die Vorst??e der Volmarsteiner geschickt abzuwehren. Zur Pause stand es daher "nur" 1:0 aus Sicht der Eintracht, womit sich andeutete, dass das heutige Spiel keine ganz so klare Sache wie das Hinspiel werden w?rde.
In der zweiten Halbzeit erspielte sich der TSC dann aber doch zahlreiche Chancen wie zum Beispiel in der 22. Spielminute als Gabriel Kyerematengs Distanzschuss vom starken Volmarsteiner Torh?ter im letzten Moment abgefangen werden konnte. In der 29. Spielminute fiel das 2:0 f?r den TSC durch Marcus Wei?kopf, der nach Raumgewinn der Eintracht auf der rechten Seite bis in den Strafraum vorgedrungen war und den Torh?ter mit einem Schuss quer durch den Strafraum ins lange Eck ?berlistete. Durch einen Doppelschlag des heute starken MertCan Soydemir in der 35. und der 40. Spielminute konnte die F?hrung dann auf ein komfortables 4:0 ausgebaut werden. Kurz vor Ende der Begegnung entwickelte SuS Volmarstein noch eine Druckphase und h?tte es verdient gehabt, zumindest den Ehrentreffer zu erzielen, aber sowohl David Mai? im Kasten des TSC als auch die Hintermannschaft in Person von Jan Neumann, Felix Richter und Jan Struve waren in dieser Situation auf der Hut und konnten die "Null" bis zum Ende des Spiels halten.
Die Zuschauer haben ein interessantes Spiel zu sehen bekommen, in dem die Eintracht nicht ganz so dominierte wie in der Begegnung Anfang Januar, aber letztendlich wieder verdient als Sieger vom Platz ging. Den sehr fairen Volmarsteinern, die bis zuletzt an sich glaubten, w?re ein Ehrentreffer zu g?nnen gewesen.
05. Mai 2007 Art:
Meisterschaftsspiel Spielpaarung:
H?rder SC - TSC Eintracht Ergebnis:
1 : 2 (HZ 0 : 2) Torsch?tzen:
0:1 (11. Min. - Abdullah Uckan)
0:2 (12. Min. - Marcus Wei?kopf)
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1:2 Zum Kader geh?rten:
Philip Frese, Niklas Krakow, David Mai?, Jan Neumann, Felix Richter, Nathaniel Solomon, MertCan Soydemir, Jan Struve, Abdullah Uckan, Henry Volmerhaus, Marcus Wei?kopf Spielbericht:
Eine Woche nach der Niederlage gegen Westfalia Wickede, die der Eintracht den Kampf um Tabellenplatz 3 unn?tig schwer gemacht hatte, stand heute ein Duell auf Augenh?he gegen den Jungjahrgang vom H?rder SC an. Im Hinspiel hatte man diesen Gegner deutlich mit 9:0 in die Knie gezwungen. Dem TSC war allerdings nicht verborgen geblieben, dass sich die H?rder zwischenzeitlich leistungsm??ig gesteigert hatten. Dar?ber hinaus stellte sich die personelle Situation beim TSC vor dem heutigen Treffen leider genauso wie in der Vorwoche dar. W?hrend man da allerdings noch an eine geburtstagsbedingte Pause des f?r das Offensivspiel des TSC immens wichtigen Gabriel Kyeremateng geglaubt hatte, hatte sich zwischenzeitlich herausgestellt, dass Eintrachts Vorzeige-Athlet im Krankenhaus weilt. N?heres zu seinem Zustand war leider nicht in Erfahrung zu bringen. Auf jeden Fall seien ihm Genesungsw?nsche der gesamten Truppe sicher!
Durch die nunmehr seit vier Wochen anhaltende Trockenperiode herrschte auf dem Aschenplatz in Benninghofen ein w?sten?hnliches Klima. Jeder Schritt der Kinder auf dem sandigen Gel?uf zog gro?e Staubwolken nach sich. An Stelle der Eckfahnen h?tte man zur Abrundung des Bildes auch Kakteen pflanzen k?nnen. Die erste Chance des Spiels bot sich der Eintracht in der 2. Spielminute, als Abdullah Uckan, der heute von Beginn an auf der rechten Sturmposition zum Einsatz kam, den gegnerischen Torh?ter mit einem Distanzschuss pr?fte. Danach entwickelte sich ein offener Schlagabtausch beider Mannschaften, der aber meist nicht bis in den jeweiligen gegnerischen Strafraum vorgetragen werden konnte, sondern an dessen Grenze von beiden aufmerksamen Abwehrreihen regelm??ig abgefangen wurde. Man merkte dem TSC deutlich an, dass er bem?ht war, die L?cke, die durch Gabriel Kyerematengs Ausfall in der Offensive entstanden war, irgendwie zu stopfen. Dabei gewann die Truppe mit zunehmender Spielzeit auch immer mehr an Ordnung und Vertrauen im Spiel nach vorne. Trotzdem erspielte sich der H?rder SC in einer starken Phase um die 9. Spielminute herum mehrere Chancen nacheinander. Etwas unerwartet und dem Spielverlauf nicht ganz entsprechend kam dann in der 11. Spielminute die F?hrung f?r den TSC. Abdullah Uckan konnte den H?rder Torh?ter mit einem platziert in die rechte Torecke geschossenen Ball verladen und damit seinen ersten Pflichtspieltreffer f?r den TSC Eintracht erzielen. Der TSC drehte in dieser Phase des Spiels richtig auf und konnte nach einem Sturmlauf von Marcus Wei?kopf ?ber die rechte Seite gleich eine Minute sp?ter zum 2:0 erh?hen. Der Blondschopf im Sturm des TSC hatte von halbrechter Position aus quer durch den Strafraum direkt auf das Tor der Gastgeber gehalten, statt eine Flanke zu schlagen. Der immer l?nger werdende Ball knallte noch vor den langen Pfosten und von da aus ins Tor. Man merkte dem H?rder SC den Schock aufgrund dieses Doppelschlages nun deutlich an. Die aufkommende Unruhe im Stellungsspiel der H?rder nutzte der TSC ein ums andere Mal, um gef?hrlich in den Strafraum der Platzherren einzudringen, w?hrend die H?rder sich zunehmend auf Abwehrarbeit konzentrieren mussten. In der 20. Spielminute ergab sich durch einen Freisto? vom rechten Strafraumeck aus die Chance, den Sack fr?hzeitig zuzumachen, aber Max Bretl?nder im Kasten der H?rder blockte Marcus Wei?kopfs Schuss in letzter Sekunden ab. Es blieb daher zur Pause beim 0:2 aus Sicht der H?rder.
W?hrend der Schiedsrichter in der ersten Halbzeit noch aus den Reihen des TSC gestellt worden war, ?bernahm vom Anpfiff des zweiten Durchgangs an ein offiziell f?r diese Begegnung vom HSC georderter, aber zu sp?t eingetroffener Schiedsrichter des Kreises die Rolle des Unparteiischen auf dem Platz. Im Tor des TSC wechselten sich Philip Frese, der eine wei?e Weste im ersten Durchgang behalten hatte, und David Mai? ab. Die erste Chance nach Wiederanpfiff geh?rte wiederum der Eintracht. Ein sehenswerter Spielzug ?ber Henry Volmerhaus und Nathaniel Solomon auf Marcus Wei?kopf scheiterte leider nur am sehr wachen Max Bretl?nder zwischen den Pfosten der Hausherren. Eine Minute sp?ter zog Nathaniel Solomon einen Eckball von der rechten Seite direkt aufs Tor, aber auch in dieser Situation konnte der Ball abgeblockt werden. In der 31. Spielminute ergab sich die wohl gr??te Chance f?r den TSC, die endg?ltige Entscheidung herbeizuf?hren. Henry Volmerhaus hatte sich auf der rechten Au?enbahn gegen zwei H?rder Abwehrspieler durchgesetzt und war in den Strafraum der H?rder eingedrungen, aber anstatt noch ein, zwei Schritte weiterzugehen und selbst zu schie?en, legte der emsige L?ufer uneigenn?tzig auf den mittig vor dem Tor postierten MertCan Soydemir ab. Dessen Schuss ging leider knapp am Tor vorbei. Dass sich das Auslassen solcher 100%-iger Torchancen meist r?cht, wussten scheinbar auch die H?rder, denen es im direkten Gegenzug gelang, die komplette TSC-Abwehr auszuspielen und zum 1:2 Anschlusstreffer zu verwandeln. Durch diesen Treffer wurde Partie, die der TSC eigentlich gedanklich l?ngst als Sieg abgehakt hatte, in den letzten acht Minuten zu einem regelrechten Fu?ball-Krimi. Der H?rder SC wollte unbedingt den Ausgleich erzielen, dr?ngte auf das Tor der Eintracht mit allen Mannschaftsteilen, erarbeitete sich mehrere Eckb?lle nacheinander, aber schaffte es letztendlich nicht, den Abwehrriegel des TSC noch einmal zu ?berwinden. Es blieb daher beim knappen 2:1-Ausw?rtssieg f?r den TSC.
Wie vor dem Spiel bereits vermutet, zeigte die heutige Partie zwei v?llig andere Mannschaften als im Hinspiel. Durch den Ausfall Gabriel Kyerematengs war ein gerechtes Duell zweier Jungjahrgangsmannschaften m?glich geworden. Aufgrund der Steigerung der H?rder in der zweiten Halbzeit h?tte sich heute niemand ?ber eine Punkteteilung beschweren k?nnen. F?r den TSC war es aber sehr wichtig, heute doch noch als Sieger vom Platz zu gehen, da man sich deutlich gegen?ber dem Auftritt eine Woche zuvor gesteigert hatte und viel mehr Spielfluss und Verst?ndnis untereinander erkennen lie?.
28. April 2007 Art:
Meisterschaftsspiel Spielpaarung:
TSC Eintracht - Westfalia Wickede Ergebnis:
0 : 3 (HZ 0 : 0) Torsch?tzen:
0:1 (22. Min.)
0:2 (32. Min.)
0:3 (40. Min. - Eigentor) Zum Kader geh?rten:
Philip Frese, Niklas Krakow, David Mai?, Jan Neumann, Felix Richter, Nathaniel Solomon, MertCan Soydemir, Jan Struve, Abdullah Uckan, Henry Volmerhaus, Marcus Wei?kopf Spielbericht:
Nach f?nf Wochen Osterferien- bzw. Meisterschafts-Spielpause gibt es sicher nicht viel Begehrteres im Leben eines achtj?hrigen Fu?ballspielers, als endlich wieder das Trikot ?berzuziehen und gegen den Ball zu treten. Au?er man hat Geburtstag. So wie heute Gabriel Kyeremateng, Eintrachts best?ndigster und torgef?hrlichster F2-Spieler, quasi das "Herz der Mannschaft" wurde heute 8 Jahre alt und aus diesem Grund nahm er sich heute eine weitere Auszeit. Sein gr??tes Geschenk hat er sich sicherlich in den letzten Wochen selbst gemacht: er wird definitiv zum Ende der Saison zu Borussia Dortmund wechseln. Insofern stellte das heutige Spiel gegen die Westfalia aus Wickede einen ersten Vorgeschmack f?r den TSC auf die Gabriel-lose Zukunft dar. Mit Philip Frese hatte unter der Woche der Stammkeeper krankheitsbedingt passen m?ssen, stand aber heute wieder f?r das Spiel im Kasten des TSC zur Verf?gung. Da das zun?chst nicht ganz sicher gewesen war und da man mit David Mai? einen engagierten Ersatztorh?ter gefunden zu haben schien, wechselten sich die beiden Schlussm?nner heute im Kasten der Eintracht ab. Im Hinspiel hie? es in Wickede ungl?cklich 1:2 aus Sicht des TSC. Heute wollte man dem im unteren Tabellendrittel angesiedelten Gast aus dem Dortmunder Osten zeigen, dass man im Hinspiel unter Wert geschlagen worden war.
Die erste Chance des Spiels bot sich Westfalia Wickede in der dritten Spielminute, aber der Direktschuss eines weit aufger?ckten Wickeders konnte von David Mai? im Kasten des TSC noch gerade weggefaustet werden. Vier Minuten sp?ter konnte Marcus Wei?kopf eine auf der Gegenseite von Henry Volmerhaus ?ber rechts genau vors Tor gespielte Flanke zum Torschuss verwandeln, aber leider wurde der hoch gespielte Ball vom Torh?ter der G?ste noch abgefangen. Gef?hrlich f?r den TSC wurde es dann in der 12. Spielminute bei einem Eckball der Westfalia ?ber die linke Seite. Kurz vor dem Einschlag im Tor des TSC k?pfte Abdullah Uckan den Ball allerdings noch weg. In dieser Phase des Spiels gelang es der Westfalia immer h?ufiger in den Strafraum des TSC einzudringen. Beg?nstigt wurde der Gast dabei leider sehr h?ufig durch den aus eigenen Reihen gestellten Schiedsrichter. Bei n?herer Betrachtung muss man eigentlich sagen, dass die Westfalia 2 Schiedsrichter eingesetzt hatte, denn ein Wickeder Vater, der auf dem Platz mit Pfeife ausgestattet f?r einen fl?ssigen und gerechten Spielbetrieb sorgen sollte, reagierte in der Regel nur auf Zuruf des Westfalia Trainers an der Au?enseite des Spielfeldes. Dar?ber hinaus griff der Trainer der Westfalia bei vielen Spielunterbrechungen ins Spiel ein, indem er zu seinen Sch?tzlingen auf den Platz lief und genaue Anweisungen gab, wer denn nun wie einen Freisto? auszuf?hren habe. Dieses Duo machte den Eindruck, gut aufeinander eingespielt zu sein, und so wurde generell auf Absto? f?r die Wickeder statt auf Eckball f?r den TSC entschieden. Genauso blieb ein Pfiff nach offensichtlichem Foul an einem Eintrachtler meist aus, w?hrend die Wickeder bei jedem zu engen K?rperkontakt einen Freisto? vom Schiedsrichter zugesprochen bekamen. Nur der Aufmerksamkeit des "Doppel-Jans", alias Jan Struve und Jan Neumann, in der Abwehr des TSC war es zu verdanken, dass der TSC bis zur Pause ohne Gegentreffer blieb und man mit einem Pausenstand von 0:0 bei 25 Grad Au?entemperatur zu den Mineralwasserflaschen eilen durfte.
In der zweiten Halbzeit ging die Vorstellung des Schiedsrichter-Duos analog zum ersten Durchgang munter weiter. Nur dass jetzt leider auch Tore dabei heraussprangen: in der 22. Spielminute regte sich gesamte Hintermannschaft des TSC noch ?ber eine weitere eigenwillige "neutrale" Entscheidung auf. Die dadurch entstandene Unordnung konnte ein Wickeder nutzen und unhaltbar f?r Philip Frese, der zu Beginn der zweiten Halbzeit David Mai? im Tor des TSC abgel?st hatte, zum 1:0 f?r Wickede verwandeln. Zwei Minuten sp?ter ergab sich die Chance zum Ausgleich f?r den TSC. Henry Volmerhaus hatte sich auf der rechten Au?enbahn durchgesetzt und wiederum eine genau Flanke in den Strafraum der G?ste gezogen. MertCan Soydemir, mittig vor dem Tor platziert, kam zwar noch an den Ball heran, konnte aber die Flugrichtung leider nicht mehr stark genug in Richtung Tor ver?ndern. In dieser Phase des Spiels, in der der Ausgleich f?r die Eintracht nahe lag, schaffte es der Gegner aus Wickede erneut die TSC-Hintermannschaft zu ?berlaufen und zum 2:0 einzuschieben. Direkt nach Wiederanpfiff der Partie startete Nathaniel Solomon zu einem fulminanten Sololauf ?ber das halbe Spielfeld an Freund und Feind vorbei. Leider verpasste er dabei die richtige Gelegenheit den Ball in die Mitte zu spielen. Es blieb also beim 0:2 aus Sicht des TSC. Das Spiel bewegte sich fortan haupts?chlich im Mittelfeld zwischen den beiden Strafr?umen. keiner der beiden Mannschaften gelang es dabei, gef?hrlich in den gegnerischen Strafraum einzudringen. Erst in der Schlussminute des Spiels konnte die Westfalia einen Angriff ?ber die rechte Seite nach vorne tragen und mit einer hohen Flanke direkt vor das Tor des TSC abschlie?en. Beim Versuch, den Ball in dieser Situation aus der Gefahrenzone zu k?pfen, erwischte ein Abwehrspieler des TSC das Leder so ungl?cklich mit der Stirn, dass Philip Frese im Tor des TSC keine Chance hatte, den Ball zu halten. So stand es 3:0 f?r die Westfalia in der 40. Spielminute und das Spiel wurde vom "Duo-Infernale" dann erst gar nicht mehr wieder angepfiffen.
In einem ?ber lange Abschnitte von beiden Seiten pomadig vorgetragenen Spiel ging der Gast aus Wickede sicherlich aufgrund dreier Tore als verdienter Sieger vom Platz. Aber die Art und Weise des Zustandekommens der Treffer und die H?he des Ergebnisses t?uschen ?ber die tats?chliche Kr?fteverteilung auf dem Platz hinweg. Als skandal?s muss dabei sicherlich die Leistung des Schiedsrichter-Duos eingestuft werden. Aber die Niederlage daran allein festzumachen, w?re zu einfach. Heute konnte man klar erkennen, welchen Anteil Gabriel Kyeremateng am Spiel des TSC hat, denn ohne ihn lief nicht viel in der Offensive zusammen! Wenn man sich dann noch vor Augen f?hrt, dass der heute agilste Protagonist Nathaniel Solomon zum Saisonende auch in Richtung Borussia Dortmund abwandern wird, muss man sich wohl ernste Sorgen um die Zukunft dieser Truppe machen.
31. M?rz 2007 Art:
Freundschaftsspiel Spielpaarung:
TSC Eintracht - SG B?lerheide Ergebnis:
2 : 4 (HZ 2 : 1) Torsch?tzen:
1:0 (Niklas Krakow)
1:1
2:1 (Eigentor)
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2:2
2:3
2:4 Zum Kader geh?rten:
Philip Frese, Niklas Krakow, David Mai?, Leon Nur, Felix Richter, MertCan Soydemir, Jan Struve, Abdullah Uckan Spielbericht:
Mit der F2 der SG Boelerheide stellte sich am Samstag, 31.03.2007, ein kompletter Jungjahrgang im Rahmen eines Freundschaftsspiels an der Flora vor. Grunds?tzlich w?ren die beiden Mannschaften nach den bisherigen Resultaten in den jeweiligen Meisterschaftsspielen leistungsm??ig vergleichbar. Aufgrund der Ansetzung zu Beginn der Osterferien konnte der TSC allerdings nur mit einer "Notelf" antreten. ?berwiegend weilten die Stammspieler bereits in den Osterferien, aber mit Philip Frese, Niklas Krakow, Felix Richter und MertCan Soydemir standen zumindest 4 Spieler aus den ersten 12 zur Verf?gung.
Der TSC ging durch ein Tor von Niklas Krakow sogar in F?hrung. Den zwischenzeitlichen Ausgleich der G?ste egalisierte wenig sp?ter wiederum ein Hagener als er den Ball ins eigene Tor bef?rderte: erneute F?hrung f?r den TSC und Pausenstand 2:1.
In der zweiten Halbzeit machten die Hagener dann aber 3 weitere Treffer, gegen die der TSC nichts mehr auszurichten vermochte. Am Ende hie? es 2:4 aus Sicht des TSC Eintracht.
Dieses Spiel konnte sicherlich wegen der vielen "Urlauber" unter der Rubrik "Test + Chance" gr??tenteils f?r die TSC-Spieler eingeordnet werden, die nicht zum Stamm der F2 geh?ren. Mit regul?rer TSC-Besetzung w?re das Spiel sicherlich anders ausgegangen.
24. M?rz 2007 Art:
Meisterschaftsspiel Spielpaarung:
VFL Schwerte - TSC Eintracht Ergebnis:
2 : 2 (HZ 0 : 2) Torsch?tzen:
0:1 (02. Min. - Eigentor VFL Schwerte),
0:2 (06. Min. - Gabriel Kyeremateng),
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1:2 (22. Min.),
2:2 (39. Min.) Zum Kader geh?rten:
Sascha Billy, Philip Frese, Niklas Krakow, Gabriel Kyeremateng, Jan Neumann, Felix Richter, Nathaniel Solomon, MertCan Soydemir, Jan Struve, Abdullah Uckan, Henry Volmerhaus, Marcus Wei?kopf Spielbericht:
Auf das heutige Spiel gegen den Tabellenf?hrer VfL Schwerte hatte sich die Truppe schon lange gefreut. Zum einen weil es immer ein Erlebnis ist, auf einer so tollen Kunstrasenanlage spielen zu d?rfen wie der VfL sie sein eigen nennt. Zum anderen weil man den Eindruck, den man bei den Schwertern durch die deutliche 2:6 Niederlage im Hinspiel hinterlassen hatte, unbedingt revidieren wollte. Gegen den Tabellenzweiten, SC Aplerbeck, war es der Eintracht als erste Mannschaft gelungen, zu gewinnen. Daher war es klares Ziel, hier heute auch zu gewinnen. Unverhofft erhielt die Mannschaft bei der Erreichung dieses Ziels Unterst?tzung durch die komplette Aplerbecker Mannschaft, die - nicht ganz uneigenn?tzig - als Zuschauer angereist war. Personell konnten die Trainer heute aus dem Vollen sch?pfen, lediglich Arnold Billy musste durch Abdullah Uckan ersetzt werden.
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Seinem heutigen Ziel folgend dominierte der TSC von Beginn des Spiels an das Geschehen auf dem Feld, zeigte hervorragendes Stellungsspiel und bewegte sich mit wie ohne Ball schnell und sicher. In der 2. Spielminute bekam der TSC einen Freisto? auf halblinker Position in H?he des Strafraumecks zugesprochen. Der von Marcus Wei?kopf hoch in Richtung Tor herein gespielte Ball wurde noch von einem Schwerter Abwehrspieler abgef?lscht, was aber nichts an der Flugrichtung des Balles ?ndern konnte: beim Fangen des Balles rutschte dem Keeper des VfL das Leder durch die H?nde ins eigene Tor. 1:0 f?r den TSC bereits in der 2. Spielminute! Drei Minuten sp?ter versuchte Gabriel Kyeremateng ?ber die rechte Seite in den Strafraum der G?ste einzudringen. Dem VfL gelang es, ihn bei diesem Versuch zu stoppen und einen gef?hrlichen Konter aufzubauen. Dank Philip Frese im Tor des TSC blieb es jedoch bei der F?hrung f?r den TSC. In der 6. Spielminute machte Gabriel Kyeremateng es besser: ein schneller Konter ?ber Marcus Wei?kopf landet bei Gabriel Kyeremateng, der mit dem Ball am Fu? in den Strafraum der Gastgeber eindringen konnte und den Torh?ter mit einem hohen Schuss ?berlisten konnte: 2:0 f?r den TSC nach 6 Minuten! Der Tabellenf?hrer wackelte! Die Euphorie, die sich vor allem unter den angereisten Aplerbecker Zuschauern breit machte, ist nahezu unbeschreibbar. Sollte es dem Jungjahrgang des TSC wirklich gelingen, dem abgekl?rten Altjahrgang aus Schwerte ein Bein zu stellen, damit in die Meisterschaft einzugreifen und die Aplerbecker zum Tabellenf?hrer zu machen? In den verbleibenden Minuten der ersten Halbzeit ergaben sich noch haufenweise Chancen f?r den TSC, die Partie tats?chlich fr?hzeitig f?r sich zu entscheiden. Aber das ?bliche Problem, den richtigen Abspielzeitpunkt zu erwischen, grassierte heute genauso wie einfach riesengro?es Pech: in der 18. Spielminute konnte der Schlussmann des VfL einen schon sicher hinter der Torauslinie geglaubten Ball des TSC noch im letzten Moment an seine Brust dr?cken. Auch die Schlussoffensive des TSC zum Ende der ersten Halbzeit mit einem sch?nen Angriff ?ber die Stationen Henry Volmerhaus, Nathaniel Solomon und Marcus Wei?kopf f?hrte leider nicht zum Torerfolg, so dass es zur Pause beim schmeichelhaften 0:2 aus Sicht des VfL blieb.
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Wer dachte, der TSC w?rde die zahlreich ausgelassenen Einschussm?glichkeiten im zweiten Durchgang erneut geboten bekommen und dann die F?hrung erh?hen k?nnen, musste sich gleich zu Beginn der zweiten 20 Minuten eines besseren belehren lassen: bereits in der 22. Spielminute konnte der VfL zum Anschlusstreffer, zum 1:2 verwandeln, nachdem die TSC-Abwehr ausgespielt war und sich ein St?rmer des VfL g?nzlich ungedeckt in Schussposition wiederfand. Der VfL war wie ausgewechselt aus der Kabine gekommen, riss jetzt deutlich das Spiel an sich und zeigte, warum er zu Recht an der Tabellenspitze steht. Zeitgleich baute der TSC leider immer mehr ab, sowohl an Kr?ften als auch an Ordnung im Spiel. Der VfL Schwerte erspielte sich Chancen wie am Flie?band w?hrend der TSC sich nur noch auf Abwehrarbeit konzentrieren konnte und in der gesamten zweiten Halbzeit nicht einmal mehr in gef?hrlicher Position vor dem Tor des VfL auftauchen konnte. Sp?t, aber auf keinen Fall unverdient kam der Ausgleich durch die Platzherren in der 39. Spielminute: mit einem Eckball hebelte der VfL die TSC-Abwehr komplett aus und ein mittig vor dem Tor postierter St?rmer konnte nahezu unbehindert mit einem kraftvollen und f?r Philip Frese unhaltbaren Schuss zum 2:2 einschieben. Auch drei Minuten Nachspielzeit ?nderten an dieser Punkteteilung nichts mehr. Der VfL hatte den Kopf noch mal aus der Schlinge gezogen.
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In einer als ?u?erst spannend einzustufenden Begegnung zeigte der TSC zwei g?nzlich verschiedene Gesichter. W?hrend in der ersten Halbzeit noch 8 W?lfe auf dem Platz agierten, denen man den unbedingten Willen zum Sieg bei jeder Ballber?hrung anmerken konnte, war der TSC im zweiten Durchgang eher lammfromm. Die Eintracht h?tte aufgrund zahlreicher Gro?chancen, den Sack bereits in der ersten Halbzeit zumachen k?nnen. Am Ende konnte sich niemand ?ber die Punkteteilung beschweren, denn die zweite Halbzeit ging eindeutig an den Gastgeber aus Schwerte, der mit zunehmender Spielzeit immer besser zu alter Offensivst?rke zur?ckgefunden hatte. Zumindest bleibt die Meisterschaftsfrage in dieser Gruppe jetzt noch l?nger spannend, den der VfL Schwerte und der SC Aplerbeck sind punktgleich bei nur noch 7 Toren Unterschied.
10. M?rz 2007 Art:
Meisterschaftsspiel Spielpaarung:
TSC Eintracht - FC Wellinghofen Ergebnis:
0 : 0 Zum Kader geh?rten:
Philip Frese, Niklas Krakow, Gabriel Kyeremateng, Jan Neumann, Felix Richter, Nathaniel Solomon, MertCan Soydemir, Jan Struve, Henry Volmerhaus Spielbericht:
Nach dem grandiosen 1:0-Sieg in buchst?blich letzter Sekunde gegen den direkten Tabellennachbarn Wambeler SV eine Woche zuvor stand von der Papierform her busines as usual f?r heute auf dem Programm. Mit dem FC Wellinghofen wurde zwar ein reiner Altjahrgang an der Flora willkommen gehei?en, aber im Hinspiel hatte sich unsere Truppe erfolgreich mit 2:1 dagegen durchsetzen k?nnen. Dar?ber hinaus konnten die Wellinghofener aus den letzten f?nf Spielen lediglich drei Punkte sammeln. Einzig die Personalsituation des TSC stimmte heute etwas nachdenklich, denn neben den Zwillingen musste krankheitsbedingt mit Marcus Wei?kopf ein Torgarant leider f?r die heutige Partie passen. Henry Volmerhaus wurde daher auf die zentrale Sturmposition beordert, MertCan Soydemir sollte stattdessen f?r Flanken von der rechten Au?enbahn sorgen.
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Von der ersten Spielminute an lie?en die Wellinghofener klar erkennen, dass sie es dem TSC heute nicht so einfach machen wollten wie im Hinspiel: klare Zuordnungen einzelner Spieler waren deutlich zu erkennen, unsere Offensivkr?fte vor allem Henry Volmerhaus wurden st?ndig in Manndeckung genommen. Dabei wurde auch schon das ein oder andere Mal der Trikotstoff bem?ht, wenn sich ein TSC ler zu schnell vom Wellinghofener Gegenpart zu l?sen drohte. Es gelang dem TSC dennoch sich einige hochkar?tige Chancen herauszuspielen. In der 3. Spielminute pr?fte MertCan Soydemir den G?ste-Keeper mit einem Vollspannschuss, den dieser jedoch parieren konnte. Nur eine Minute sp?ter h?tte das F?hrungstor f?r den TSC fallen m?ssen: weil der Torh?ter zu weit herausgelaufen war, fand Nathaniel Solomon das Wellinghofener Tor leer vor sich, konnte aber leider nicht schnell genug reagieren. Im direkten Gegenzug schafften es die G?ste, die linke TSC-Abwehrseite auszuspielen, aber Philip Frese im Tor des TSC konnte f?r seine geschlagenen Hinterleute kl?ren. In den folgenden Minuten gewann der FC Wellinghofen etwas ?bergewicht in Punkto Ballbesitz und erarbeitete sich zwei Eckb?lle und eine Torchance. Ab der 15. Spielminute bekam der TSC das Spiel dann aber wieder besser in den Griff. Ein von Henry Volmerhaus in der 15. Spielminute ?ber die linke Seite hoch herein gespielter Eckball konnte noch von einem aufmerksamen Wellinghofener Abwehrspieler ins Toraus bef?rdert werden. Aber den folgenden zweiten - wieder von links hoch herein gespielten Ecksto? - erwischte der schulbuchm??ig aufgestiegene Gabriel Kyeremateng mit der Stirn und dr?ckte ihn ?ber die Abwehrreihe der Wellinghofener hinweg in Richtung Tor. Ein Wellinghofener blockte den Ball noch kurz vor dem ?berqueren der Torlinie und auch ein Nachschuss von MertCan Soydemir konnte von den Wellinghofenern pariert werden. In der 19. Spielminute schloss sich die n?chste Gro?chance f?r den TSC nahtlos an die vorhergegangene Aktion an: Henry Volmerhaus erhielt mittig vor dem G?ste-Tor platziert den Ball und schoss sofort. Der Keeper des FC wehrt reflexartig ab und der folgende Nachschuss durch Nathaniel Solomon wurde wiederum kurz bevor der Ball die Torlinie ?berqueren konnte, von einem Abwehrspieler der G?ste gesichert. So hie? es zur Pause 0:0.
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Die zweite Halbzeit zeigte ein kaum ver?ndertes Bild: der FC Wellinghofen war oft in Ballbesitz, wurde jedoch regelm??ig von der heute von Auswechslungen verschonten TSC-Abwehr an der Strafraumgrenze abgefangen. Der TSC hatte eklatante Abschluss-Probleme in der Offensive. Durch die Abwesenheit des quirligen Blondschopfs Marcus Wei?kopf lief es vorne nicht so rund wie sonst. Durch die Umstellung des sonstigen Flankenl?ufers Henry Volmerhaus auf die zentrale Sturmposition hatte der TSC zwar bestm?glich reagiert, aber dadurch kamen ?ber die rechte Seite kaum noch Vorst??e des TSC. Das Spiel wurde extrem linkslastig und dort wurde oftmals wieder der Ball zu lange gehalten oder ein Haken zuviel gespielt. Fazit: es kamen kaum verwertbare Flanken vor dem Tor an. Im Laufe der zweiten Halbzeit fand das Ausnahmetalent des TSC Eintracht, Gabriel Kyeremateng, wieder mehr zur?ck zur gewohnten Form. In der ersten Halbzeit hatte er noch ?ber Bauschmerzen geklagt. Vermutlich hatte er zwischenzeitlich das Mittagessen, was er ob des sp?ten Ansto?termins zu sich genommen hatte, mittlerweile verdaut& Der Gast schien in Sachen Mahlzeit eher auf Trennkost und Gesundes gesetzt zu haben, denn bei vielen Aktionen waren die Wellinghofener einfach einen Schritt eher am Ball. Gegen Mitte der zweiten Halbzeit hatten die G?ste eine sehr starke Phase, nach der sich der TSC nicht ?ber einen R?ckstand h?tte beschweren k?nnen. Aber irgendwie gelang es dem TSC immer wieder den drohenden Einschlag zu verhindern. Im Gegenteil: in der 38. Spielminute hatte der TSC eine 100%-ige Chance, das Spiel noch f?r sich zu entscheiden. Gabriel Kyeremateng erarbeitete sich in H?he der Mittellinie den Ball, spielte mehrere Wellinghofener gekonnt aus und st?rmte ?ber die linke Seite immer n?her in Richtung G?stetor. Dabei ergaben sich zahlreiche Momente, den Ball nach innen auf den dort mitgelaufenen und ungedeckt auf ein Anspiel lauernden Henry Volmerhaus abzulegen, aber Eintrachts Bester wollte seinen hervorragenden Einsatz in dieser Szene unbedingt mit einem eigenen Tor kr?nen, schoss den Ball dabei aber dem Torh?ter in die Arme. Kurz darauf wurde das Spiel p?nktlich mit Endstand 0:0 abgepfiffen.
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Am Ende einer aus Sicht des TSC zerfahrenen Partie konnte sich der FC Wellinghofen als moralischer Sieger sehen. Mit etwas mehr Gl?ck h?tten die G?ste die Partie beinahe f?r sich entschieden. Zwar hatte der TSC ?ber die gesamte Spielzeit mehr Torchancen, litt heute aber deutlich unter Abschluss-Schw?che und zuviel Egoismus in den eigenen Reihen. F?r den TSC bedeutet dieses Unentschieden einen R?ckschlag auf dem Weg zu Platz 3 in der Tabelle.
03. M?rz 2007 Spielpaarung:
Wambeler SV - TSC Eintracht Ergebnis:
0 : 1 (HZ 0 : 0) Torsch?tzen:
0:1 (40. Min. - Gabriel Kyeremateng) Zum Kader geh?rten:
Philip Frese, Sefa G?nes, Niklas Krakow, Gabriel Kyeremateng, Jan Neumann, Felix Richter, Nathaniel Solomon, MertCan Soydemir, Jan Struve, Abdullah Uckan, Henry Volmerhaus, Marcus Wei?kopf Spielbericht:
Nachdem zwei Wochen zuvor mit der Niederlage gegen den BSV Sch?ren das letzte wichtige Spiel gegen einen direkten Tabellennachbarn leider knapp verloren wurde, hatte die Truppe heute die letzte Chance durch einen Sieg ?ber den Wambeler SV Tuchf?hlung zum Spitzentrio zu halten, um nicht f?r den Rest der Saison im Mittelma? zu versinken. Im Hinspiel siegte der Wambeler SV mit 5:0. Dieses Ergebnis t?uschte allerdings ?ber die tats?chlichen Spielanteile hinweg. Mit etwas mehr Konzentration und dem n?tigen Gl?ck sollte es heute besser gelingen k?nnen. Bei widrigen Wetterverh?ltnissen (auf dem Platz stand das Regenwasser teilweise kn?chelhoch) konnte der TSC heute auf den gesamten Stamm mit Ausnahme der Zwillinge Arnold und Sascha Billy zur?ckgreifen. Die Russen wurden ersetzt durch Abdullah Uckan und Sefa G?nes.
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Die Zuschauer konnten schon von Beginn des Spiels an erkennen, dass zwei gleicherma?en ambitionierte Mannschaften um Punkte rangen. Der Altjahrgang aus Wambel wusste ebenso mit Stellungsspiel aufzuwarten wie unser Jungjahrgang. Die erste Chance f?r den TSC ergab sich f?r Gabriel Kyeremateng in der 4. Spielminute, als er versuchte, den Wambeler Torh?ter mit einem hohen Ball zu ?berlisten. In dieser und auch in vielen nachfolgenden Situationen behielt der Wambeler Keeper allerdings die Oberhand ?ber seinen Strafraum und hielt den Ball. In der 8. Spielminute verbuchte der Wambeler SV eine dicke Chance: die Abwehr des TSC war komplett zu weit nach vorne aufger?ckt, wurde ?berspielt und konnte sich dann beim heute sehr starken Philip Frese im Kasten des TSC bedanken, der die Gefahr rechtzeitig erkannt hatte und das Leder vor dem heraneilenden Wambeler St?rmer an sich bringen konnte. Es entwickelte sich ein offenes Spiel, bei dem sich f?r beide Mannschaften noch einige Torszenen ergaben. Der Wambeler SV konnte sich zahlreiche Eckb?lle herausspielen, der TSC fiel mehr durch sehenswerte Einzelaktionen von Gabriel Kyeremateng oder Nathaniel Solomon auf. Ein Treffer h?tte mehrmals f?r beide Teams fallen k?nnen, aber da die Abwehrreihen sich mit zunehmender Spielzeit immer besser auf den Gegner eingestellt hatten, ging man torlos mit leichtem spielerischem ?bergewicht f?r den TSC Eintracht in die Pause.
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Zur Verwunderung vieler Zuschauer kam die TSC-Truppe mit leicht ver?ndertem Gesicht aus der Pause: beide Au?enst?rmer, Nathaniel Solomon und Henry Volmerhaus, durften sich gleichzeitig zun?chst im str?menden Regen am Spielfeldrand ausruhen, um bei ihren n?chsten Trainingseinheiten bei Borussia Dortmund bzw. Schalke 04 fit zu sein. Daf?r wurde mit Felix Richter und MertCan Soydemir eine etwas defensivere Variante eingeschlagen. Wollte man in diesem Spiel, bei dem es f?r den TSC noch um einiges ging, auf Unentschieden spielen? Der Gegner jedenfalls erkannte die Ver?nderungen sehr schnell und reagierte prompt darauf. Einem Sturmlauf der Wambeler folgte im Minutentakt der n?chste. Der TSC ergab sich immer mehr in Abwehrarbeit, die TSC-Abwehr-Maschinerie lief auf Hochtouren. Vor allem Jan Neumann, der heute seinen 8. Geburtstag feierte, hinderte den Gegner immer wieder erfolgreich daran, in den TSC-Strafraum einzudringen. So auch in der 25. Spielminute als er einem Wambeler kurz vor der Strafraumgrenze den Ball noch mit der Fu?spitze abnahm. Leider entschied der Unparteiische in dieser Situation f?lschlicherweise auf Foul. Der anschlie?ende Freistoss der Wambeler brachte den Hausherren jedoch nichts ein. F?nf Minuten sp?ter schossen die Wambeler den Ball nur Zentimeter am Tor des TSC vorbei. ?ber einen R?ckstand h?tte sich der TSC zu diesem Zeitpunkt sicher nicht beschweren k?nnen. Nachdem dann in der 31. Spielminute Nathaniel Solomon und in der 34. Spielminute auch Henry Volmerhaus wieder mit von der Partie waren, stellte sich schnell wieder das ausgeglichene Bild aus der ersten Halbzeit ein. Es gab wieder Offensiv-Aktionen des TSC wie zum Beispiel in der 38. Spielminute als die Wambeler den auf der linken Seite entwichenen Nathaniel Solomon nur noch durch ein Foul stoppen konnten. Der f?llige Freistoss, getreten durch Gabriel Kyeremateng, brachte allerdings nichts ein. Im Gegenzug startete der Wambeler SV zu einem fulminanten Sturmlauf, bei dem die rechte Abwehrseite des TSC durch einen Tunnel ausgespielt wurde, es aber dann wiederum Jan Neumann zu verdanken war, dass der Ball in dieser Szene nicht ?ber die Torlinie rollte, da er einen k?hlen Kopf bewahrte und zur Ecke kl?ren konnte. Beinahe h?tten die Wambeler diesen Eckball mit einem sehenswerten Kopfball zur F?hrung umm?nzen k?nnen, aber der Schlussmann des TSC, Philip Frese, parierte hervorragend. Den n?chsten hohen Ball der Wambeler, mit dem sie die TSC-Hintermannschaft ausspielen wollten, pfl?ckte sich dann Jan Neumann vom Himmel und bediente goldrichtig den bereits durchgestarteten Nathaniel Solomon auf der linken Au?enbahn. Der ging mit dem Ball am Fu? noch ein paar Schritte und legte dann auf den mittig mitgelaufenen Gabriel Kyeremateng ab. Ein Haken, ein zweiter Haken und Gabriel Kyeremateng sah sich dem Wambeler Torh?ter allein gegen?ber. Sein halbhoher Schuss ging mitten ins Tor am fallenden Wambeler Schlussmann vorbei! 1:0 f?r den TSC Eintracht in der 40. und damit letzten Spielminute! Kurz darauf war die Partie beendet und drei wichtige Punkte eingefahren worden!
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Wenn man erst in der letzten Spielminute den Siegtreffer erzielt, wird sicherlich oftmals die Vokabel "gl?cklich" herangezogen. Aber nach der heutigen Partie muss man einfach eingestehen, dass der TSC in wesentlichen Phasen des Spiels das bessere Team war. Lediglich zu Beginn der zweiten Halbzeit stand die Partie f?r knapp 10 Minuten auf Messers Schneide. Aber aus dieser Erfahrung d?rfe man hoffentlich gelernt haben! Der TSC wusste heute vor allem k?mpferisch zu ?berzeugen, glaubte bis zum Schluss noch an den m?glichen Treffer und wurde endlich einmal belohnt!
24. Februar 2007 Art:
Meisterschaftsspiel Spielpaarung:
TuRa Asseln - TSC Eintracht Ergebnis:
1 : 4 (HZ 0 : 2) Torsch?tzen:
0:1 (2. Min. - Gabriel Kyeremateng),
0:2 (18. Min. - Marcus Wei?kopf)
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1:2 (28. Min.),
1:3 (28. Min. - Nathaniel Solomon),
1:4 (30. Min. - Nathaniel Solomon) Zum Kader geh?rten:
Arnold Billy, Sascha Billy, Philip Frese, Niklas Krakow, Gabriel Kyeremateng, Jan Neumann, Felix Richter, Nathaniel Solomon, MertCan Soydemir, Jan Struve, Henry Volmerhaus, Marcus Wei?kopf Spielbericht:
Mit der Niederlage gegen den direkten Tabellennachbarn BSV Sch?ren im Gep?ck stand heute eine Reise zum Tabellenschlusslicht TuRa Asseln an. Im Hinspiel hatte man die Asselner mit 5:1 deutlich in die Knie gezwungen. Alles andere als ein Sieg f?r den TSC Eintracht w?re demnach heute eine Sensation gewesen. Die Anfangsaufstellung des in Vollbesetzung angetretenen TSC lie? auf ein torreiches Spiel hoffen, denn zur etatm??igen Offensiv-Abteilung durfte sich heute als f?nfter von Beginn an zus?tzlich MertCan Soydemir gesellen. Die Abwehr sollte mit dem wieder genesenen Jan Neumann sowie mit Niklas Krakow sicher stehen.
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Den ersten Torschuss des Spiels verbuchte der TSC bereits in der 1. Spielminute f?r sich: MertCan Soydemir, der sich sch?n ?ber die rechte Seite nach vorne gedr?ngt hatte, pr?fte den Asselner Torh?ter mit einem kr?ftigen Distanzschuss und verfehlte dabei das gegnerische Tor nur um Haaresbreite. Eine Minute sp?ter gelang dem TSC dann der erwartete fr?he F?hrungstreffer. Nach einem Ecksto? durch Marcus Wei?kopf von der linken Seite reagierte Gabriel Kyeremateng als erster und schob den Ball mit einem flachen Schuss unhaltbar f?r den Torh?ter der Gastgeber zum 1:0 f?r den TSC in der 2. Spielminute ein. Wer glaubte, nach diesem Treffer w?re die "Maschinerie" des TSC richtig ins Rollen gekommen, musste sich leider eines Besseren belehren lassen. Viel St?ckwerk und immer wieder verbissen vorgetragene Einzelaktionen tr?bten das Spielniveau. Es kam leider keine mannschaftliche Geschlossenheit auf. Regelm??ig wurde der Ball eigenn?tzig zu lange gehalten, anstatt auf den besser postierten Mitspieler abzulegen. Trotz aller Kritik hatte der TSC das Spiel sicherlich jederzeit im Griff, vers?umte es nur, Tore zu erzielen. Nach einer weiteren Gro?chance durch MertCan Soydemir in der 4. Spielminute und Marcus Wei?kopf in der 7. Spielminute sowie zahlreichen Eckb?llen f?r den TSC dauerte es bis zur 18. Spielminute ehe es erneut im Kasten der Asselner klingelte: nach sch?ner Vorarbeit von Nathaniel Solomon auf der linken Seite, verwandelte Marcus Wei?kopf mittig vor dem Asselner Tor postiert ein kurzes Anspiel des starken, aber insgesamt heute zu verspielten Linksau?en zum 2:0 f?r den TSC. Mit dieser viel zu niedrigen F?hrung ging man zur Lagebesprechung in die Pause.
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Nach Wiederanpfiff der Partie bem?hte sich der TSC noch einen Gang h?her zu schalten. Folgerichtig spielte sich das Geschehen immer mehr in der H?lfte der Platzherren ab. Dabei gelang es leider nicht, einen einzigen der zahlreichen Eckb?lle zum Torerfolg umzum?nzen, woran die Qualit?t des von den Asselnern gestellten Spielballs sicherlich erheblich beigetragen hat! In der 28. Spielminute wurde in der Abwehr doppelt gewechselt: Felix Richter kam f?r Jan Neumann und Sascha Billy ersetzte Niklas Krakow. Die auswechslungsbedingte leichte Unruhe in der Hintermannschaft des TSC nutzte ein Asselner Spieler, durchbrach die Abwehrreihe und konnte zum Anschlusstreffer f?r die Asselner verwandeln. Nur noch 2:1 aus Sicht des TSC! Die Freude auf Seiten der Gastgeber w?hrte allerdings nicht lange: direkt nach Wiederansto? erreichte ein Zuspiel von Gabriel Kyeremateng, den auf halblinker Position mitgelaufenen Nathaniel Solomon im Strafraum der Asselner. Solomon hatte noch genug Zeit, sich das Leder vom rechten auf den st?rkeren linken Fu? zu legen und es hie? 3:1 f?r den TSC Eintracht ebenfalls in der 28. Spielminute. Zwei Minuten sp?ter war es erneut Nathaniel Solomon, der sich mit dem 4:1 f?r den TSC in die Torsch?tzenliste eintragen durfte, nachdem er sich den Ball im Mittelfeld erk?mpft hatte und in einem sehenswerten Alleingang mit zahlreichen Haken in Richtung des Asselner Strafraums gest?rmt war. In den letzten 10 Minuten der Partie spielte die Eintracht noch 10 von insgesamt 17 (!) Eckb?llen heraus, aber leider wollte kein weiterer Treffer mehr fallen.
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Der heutige Sieg des TSC war mehr als verdient. Allerdings fiel er mit 4:1 viel zu niedrig aus! Zu Beginn des Spiels war es f?r die offensiven Akteure schwierig, ihre Positionen zu finden und vor allem zu halten. Oftmals stand man sich gegenseitig auf den F??en. Danach wurde heute zu viel Egoismus an den Tag gelegt. Weniger Ballkontakte, schnellere Abspiele und das f?r heute erwartete Sch?tzenfest gegen den Tabellenletzten gefeiert werden k?nnen. So sahen die Zuschauer nur eine ?ber lange Phasen sehr holprige Partie.
17. Februar 2007 Spielpaarung:
TSC Eintracht - BSV Sch?ren Ergebnis:
1 : 2 (HZ 0 : 1) Torsch?tzen:
0:1 (15. Min.)
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0:2 (37. Min.),
1:2 (37. Min. - Gabriel Kyeremateng) Zum Kader geh?rten:
Arnold Billy, Sascha Billy, Philip Frese, Niklas Krakow, Gabriel Kyeremateng, Felix Richter, Nathaniel Solomon, MertCan Soydemir, Jan Struve, Abdullah Uckan, Henry Volmerhaus, Marcus Wei?kopf Spielbericht:
Seit f?nf Spielen ungeschlagen und mit 13 von 15 m?glichen Punkten aus diesen Spielen auf der Habenseite erwartete die F2 des TSC-Eintracht heute mit dem Altjahrgang des BSV Sch?ren den direkten Tabellennachbarn zu einem "6-Punkte-Spiel". Der Gewinner des Spiels w?rde den Anschluss an das F?hrungstrio der Liga herstellen k?nnen und gleichzeitig den Rivalen wieder etwas mehr auf Distanz halten k?nnen. Nachdem Jan Neumann krankheitsbedingt ausfiel, wurde die Abwehr etwas umorganisiert: einen Dreier-Abwehrriegel bildeten Jan Struve auf der rechten und Niklas Krakow auf der linken Seite mit Unterst?tzung durch Abdullah Uckan in seinem ersten Pflichtspieleinsatz f?r den TSC auf zentraler, libero?hnlicher Position. Nachdem Gabriel Kyeremateng knapp 5 Minuten vor dem Anpfiff eingetroffen war, konnte im Sturm mit der gewohnten Stammformation Kyeremateng-Solomon-Volmerhaus-Wei?kopf begonnen werden.
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Von Beginn der Partie an bestimmte der TSC ganz im Stil einer Heimmannschaft das Geschehen auf dem Platz und spielte sich Chancen im Minutentakt heraus. In der 2. Spielminute zog Nathaniel Solomon seinen Schuss knapp links am Tor des BSV vorbei. Eine Minute sp?ter pr?fte Henry Volmerhaus den G?ste-Torh?ter mit einem Distanzschuss. Wann immer der BSV in Ballbesitz kam, orientierte er sich sehr schnell nach vorn in Richtung TSC-Strafraum. Diese Konter waren meist brandgef?hrlich wie zum Beispiel in der 4. Spielminute als Philip Frese im Tor des TSC gerade noch knapp f?r seine ausgespielte Abwehr retten konnte. In der 5. Spielminute kam der BSV ?ber seine linke Angriffseite nach vorn und w?re beinahe zum Abschluss gekommen, aber Niklas Krakow konnte in dieser Situation im letzten Moment zur Ecke kl?ren. Der anschlie?ende hoch herein gespielte Eckball landet auf dem Kopf eines Sch?rener St?rmers, der allerdings knapp ?ber die Latte des TSC-Geh?uses hinweg ins Aus k?pfte. In den n?chsten Minuten erarbeitete sich der TSC wieder einige hochkar?tige Chancen. Aber Gabriel Kyerematengs Sch?sse in der 7. und in der 13. Spielminute nach herrlichen Solol?ufen konnte der gegnerische Torh?ter genauso halten wie Nathaniel Solomons und Marcus Wei?kopfs Sch?sse nach TSC-Ecken in der 8. und 11. Spielminute. Der sicherlich verdiente Treffer f?r den TSC wollte einfach nicht fallen! Im Gegenteil: nach einem BSV-Eckball von der rechten Seite konnte ein Sch?rener zentral vor dem TSC-Geh?use eingerahmt von 4 Eintrachtlern ungehindert zum musterg?ltigen Kopfball aufsteigen und den Ball unhaltbar f?r Philip Frese im Netz versenken. 1:0 f?r den BSV Sch?ren in der 15. Spielminute. Der Spielverlauf wurde durch diesen Treffer v?llig auf den Kopf gestellt. Kurz vor der Pause hatte dann Marcus Wei?kopf die Chance zum Ausgleich nachdem er mit mehreren Haken nacheinander die gesamte BSV-Abwehr schwindelig gespielt hatte, aber auch diesen Schuss konnte der starke Keeper des BSV Sch?ren halten, so dass man mit dem R?ckstand in die Kabinen ging.
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Die zweite Halbzeit verlief ?hnlich wie die erste. Der TSC dirigierte das Spiel, erarbeitete sich Chancen am Flie?band wie in der 21. Spielminute wieder durch Nathaniel Solomon, aber der BSV zeigte sich als abgekl?rtere Kontermannschaft, von der regelm??ig Gefahr ausging. In der 37. Spielminute gelang es einem Sch?rener die zu weit mit aufger?ckte TSC-Abwehrreihe zu unterlaufen und nach einem Sololauf auf den Kasten des TSC stand es 0:2 aus Sicht der Gastgeber. Der erneute Schock auf Seiten des TSC dauerte dieses Mal aber nicht lange an, denn direkt nach Wiederanpfiff konnte Gabriel Kyeremateng mit einem sehenswerten Sololauf an Freund und Feind vorbei zum 1:2 Anschlusstreffer verwandeln. Die letzten Minuten des Spiels gestalteten sich hierdurch sehr spannend. St?ndig lag der Ausgleichstreffer f?r den TSC in der Luft, am deutlichsten in der 38. Spielminute als ein TSC-Eckball von der rechten Seite direkt vor dem BSV-Tor auf der Asche landet, aber leider keiner der offensiven TSC'ler reagieren konnte. Wie gel?hmt schauten alle vier zu wie der gegnerische Torh?ter die Situation zu Gunsten seines Teams kl?ren konnte. Der zu fr?he Abpfiff der Partie durch den von den Sch?renern gestellten Unparteiischen r?ttelte aber alle wieder wach. Die Partie war mit 1:2 verloren worden!
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In einer phasenweise sehr spannenden Begegnung gewann leider nicht das spielerisch bessere Team, sondern das abgekl?rtere, das zudem auch den altersm??igen Vorteil gut ausspielen konnte. Beim TSC fehlte heute vor allem in den vorderen Reihen die n?tige Frische und Agilit?t. Trotzdem hatte man ?ber die gesamte Spielzeit gesehen genug M?glichkeiten, Tore zu erzielen und zu gewinnen. Der TSC hatte heute einfach nicht das n?tige Gl?ck des T?chtigen, das man in solchen Partien auch schon mal braucht.
03. Februar 2007 Spielpaarung:
SV Dortmund 82 - TSC Eintracht Ergebnis:
1 : 3 (HZ 0 : 2) Torsch?tzen:
0:1 (08. Min. - Nathaniel Solomon),
0:2 (10. Min. - Marcus Wei?kopf)
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1:2 (31. Min.),
1:3 (37. Min. - Nathaniel Solomon) Zum Kader geh?rten:
Arnold Billy, Sascha Billy, Philip Frese, Niklas Krakow, Gabriel Kyeremateng, Jan Neumann, Felix Richter, Nathaniel Solomon, Jan Struve, Henry Volmerhaus, Marcus Wei?kopf Spielbericht:
Beg?nstigt durch die Weltklima-Ver?nderung konnte heute erstmals seit Jahren die Meisterschafts-Winterpause wieder p?nktlich beendet und drau?en gespielt werden. Kein Schnee, kein Eis, Temperaturen knapp unter 10 Grad und zwei Mannschaften, die sich viel f?r den heutigen Tag vorgenommen hatten, erwarteten die Zuschauer zu einer f?r F-Junioren sehr undankbaren Ansto?zeit um 14 Uhr. Nach zuletzt drei Niederlagen in Folge in der Meisterschaft wollten die Wickeder heute in ihrem Heimspiel endlich wieder drei Punkte einfahren. F?r den TSC ging es heute darum, die tolle Leistung aus dem grandiosen letzten Spiel gegen den SC Aplerbeck erneut abzurufen, um den Anschluss an das obere Tabellendrittel herstellen zu k?nnen. Nachdem der TSC das Hinspiel gegen den gemischten Jahrgang aus Wickede nur knapp durch ein Eigentor des Gegners hatte gewinnen k?nnen, fuhr man gewarnt in den Dortmunder Osten. Zudem hatte man registriert, dass der SV Dortmund 82 die Au?ensaison im Pokal eine Woche zuvor gegen den Hombrucher SV I mit einem 4:0 Sieg und dem damit verbundenen Einzug in das Pokal-Viertelfinale hatte er?ffnen k?nnen.
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In den ersten f?nf Spielminuten waren beide Teams damit besch?ftigt, die Zuordnungen zu erkennen und einzuhalten. Kaum gelang es einer der beiden Mannschaften in den Strafraum des Gegners einzudringen. In der 6. Spielminute war es dann Gabriel Kyeremateng, der sich sehr sch?n auf der rechten Angriffsseite durchgesetzt hatte und von der Strafraumgrenze aus diagonal auf das Tor der Platzherren schoss. Leider flog der Ball knapp am Geh?use vorbei. In der 8. Spielminute zog Marcus Wei?kopf einen Eckball von der linken Seite aus hoch vor das Tor der Wickeder. Aus einem Spielerkn?uel vor dem Tor des SV heraus konnte der heute fast ?bermotivierte Nathaniel Solomon als erster reagieren und dr?ckte den Ball ?ber die Linie. 1:0 f?r den TSC! Dieser Treffer brachte mehr Ruhe in das Spiel des TSC, der sich in den folgenden Minuten zahlreiche Chancen erarbeiten konnte. Folgerichtig zappelte der Ball bald erneut im Tor der Wickeder: in der 10. Spielminute hatte Gabriel Kyeremateng wieder einmal L?cher in die Abwehr der Hausherren rei?en und den besser postierten Marcus Wei?kopf mit einem kurzen Anspiel quer direkt vor dem SV-Tor erreichen k?nnen. 2:0 f?r den TSC durch Marcus Wei?kopf! Mit dieser F?hrung im R?cken verpasste es der TSC dann allerdings in den verbleibenden Minuten der ersten Halbzeit, einen weiteren Treffer zu erzielen und den Sack zuzumachen, so dass man beim Stand von 2:0 f?r den TSC zum Pausentee ?berging.
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Dem SV Dortmund 82 gelang der bessere Start nach Wiederanpfiff der Partie. Die Abwehr der Wickeder wurde zunehmend besser von ihrer Chefin Mia Bedarf kontrolliert. Das klappte nun so gut, dass sich das technisch perfekt aufspielende M?dchen immer h?ufiger in die Offensiv-Aktionen der Wickeder einschalten konnte. Die in der Pause etwas umgestellte Abwehr des TSC (Niklas Krakow war f?r Jan Neumann und Felix Richter war f?r Jan Struve hereingekommen) sah sich immer wieder gef?hrlichen Angriffen des SV Dortmund 82 ausgesetzt. In der 31. Spielminute war es wiederum Mia Bedarf, die die Abwehrreihe des TSC durchbrechen konnte und aus zentraler Position zum Torschuss kam. Philip Frese, heute in seinem ersten Meisterschaftsspiel im Kasten des TSC, konnte den Ball noch abwehren, musste sich dann aber einem Nachschuss eines mitgelaufenen Wickeder St?rmers geschlagen geben. Nur noch 2:1 aus Sicht der Eintracht. Der SV Dortmund 82 dr?ckte in den Folgeminuten, wollte unbedingt den Ausgleich erzielen. Die mitgereisten Anh?nger des TSC verlebten 6 nervenaufreibende Minuten, in denen es die Wickeder beinahe geschafft h?tten, das Spiel zu kippen. Immer wieder schlugen Niklas Krakow und Felix Richter eroberte B?lle weit in die H?lfte des SV Dortmund 82 zur?ck. Der TSC wollte Zeit gewinnen. Wenn Mia Bedarf in den Reihen der Hausherren die auff?lligste Spielerin war, verdiente sich bei der Eintracht sicherlich Nathaniel Solomon heute diese Auszeichnung. Immer wieder entwischte er den meist zwei K?pfe gr??eren Abwehrspielern des SV Dortmund 82. So auch in der 37. Spielminute, als Marcus Wei?kopf wieder einen Eckball von der linken Seite hereinspielte. Wie schon beim 1:0 war es wieder Nathaniel Solomon, der das Leder in den Maschen zum Endstand von 3:1 f?r den TSC versenken konnte! Dieser Treffer bildete den Schlusspunkt dieser spannenden Partie, denn in den letzten drei Spielminuten passierte nicht mehr viel.
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Nach einer dominierten ersten Halbzeit kam der TSC im zweiten Durchgang nochmal geh?rig unter Druck. Niemand h?tte sich nach knapp 35 Minuten ?ber einen Ausgleich durch den SV und eine damit verbundene Punkteteilung beschweren k?nnen, zumal die Gastgeber wirklich alle Reserven mobilisierten. Es spricht aber f?r unsere Jungs, dass sie sich mittlerweile durch solche Phasen hindurch finden und als geschlossene Mannschaft eiskalt, ihren "Stiefel runter spielen".
28. Januar 2007
"Rolf Team-Sport Cup" (F-Hallenturnier an der Flora)
? Die TSC-Begegnungen des Turniers im einzelnen:
TSC Eintracht II
-
RW Essen
1 : 3
SV Lippstadt
-
TSC Eintracht II
4 : 0
VfL Bochum
-
TSC Eintracht II
9 : 0
Endspiel:
Hannover 96 - VfL Bochum Turnier-Sieger:
1. VfL Bochum
2. Hannover 96
3. Fortuna D?sseldorf
4. SSV Hagen Mannschaftsaufstellung:
Philip Frese, Niklas Krakow, Gabriel Kyeremateng, Jan Neumann, Felix Richter, Nathaniel Solomon, MertCan Soydemir, Jan Struve, Henry Volmerhaus, Marcus Wei?kopf Torsch?tzen:
1 X Nathaniel Solomon Bericht:
Als Gastgeber musste die F2 des TSC Eintracht heute als einziger Jungjahrgang zu ihrem zweiten Hallen-Turnier in der laufenden Saison antreten. Das Teilnehmerfeld des Rolf Team-Sport Cups war gespickt mit Bundesliga-Nachwuchsmannschaften wie z. B. VfL Bochum, Hannover 96 und Eintracht Frankfurt. Vor diesem Hintergrund war es sicherlich sinnvoll, die Erwartungshaltung f?r das Abschneiden unseres Jungjahrgangs bei diesem Turnier weit herunterzufahren.
In den drei Spielen der Vorrunde erwarteten unsere Jungs als Gegner RW Essen, SV Lippstadt und den VfL Bochum. W?hrend man im ersten Spiel gegen RW Essen, das mit 1:3 aus Sicht der Eintracht verloren ging, zumindest noch dagegen halten und einen Treffer erzielen konnte, gingen die darauffolgenden beiden Partien gegen den SV Lippstadt mit 0:4 und gegen den VFL Bochum mit 0:9 sehr deutlich f?r den TSC verloren. Daher war das Turnier f?r unsere Jungs erwartungsgem?? nach der Vorrunde beendet.
Im weiteren Turnierverlauf spielte sich mit dem VfL Bochum ein Gruppengegner des TSC immer mehr in Fahrt und traf folgerichtig im Finale auf einen ebenb?rtigen Bundesliga-Nachwuchs-Kader aus Hannover. Das Finale konnte der VfL Bochum mit 5:3 gegen Hannover 96 gewinnen.
20. Januar 2007 Art:
Freundschaftsspiel Spielpaarung:
SuS Volmarstein II - TSC Eintracht Ergebnis:
2 : 9 (HZ 0 : 6) Torsch?tzen:
0:1 (02. Min. - Gabriel Kyeremateng),
0:2 (05. Min. - Marcus Wei?kopf),
0:3 (06. Min. - Henry Volmerhaus),
0:4 (13. Min. - Nathaniel Solomon),
0:5 (15. Min. - Gabriel Kyeremateng),
0:6 (16. Min. - Gabriel Kyeremateng)
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0:7 (21. Min. - MertCan Soydemir),
1:7 (28. Min.),
2:7 (33. Min.),
2:8 (38. Min. - Marcus Wei?kopf),
2:9 (39. Min. - Marcus Wei?kopf) Zum Kader geh?rten:
Philip Frese, Niklas Krakow, Gabriel Kyeremateng, Jan Neumann, Felix Richter, Nathaniel Solomon, MertCan Soydemir, Jan Struve, Henry Volmerhaus, Marcus Wei?kopf Spielbericht:
Kurz vor Wiederbeginn der Meisterschaft nutzten beide Teams den verregneten Samstag, um in einem Freundschaftsspiel auf der sehr sch?nen Kunstrasenanlage in Wetter-Volmarstein ihre aktuelle Form zu messen.
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Von Beginn des Spiels an setzte der TSC den Gastgeber erheblich unter Druck, schn?rrte ihn nahezu in der eigenen H?lfte ein. Folgerichtig fielen dann auch schnell die ersten Treffer f?r den TSC, so dass der Gegner sich bald einem 0:4-R?ckstand gegen?ber sah. Interessant hierbei war, dass alle 4 Offensivkr?fte des TSC dabei treffen konnten. Allerdings war es zunehmend Gabriel Kyeremateng, der das Spiel gestaltete, aber auch mal hinten aushalf, wenn die Gastgeber es doch schafften in TSC-Strafraumn?he zu gelangen. Er markierte die Treffer zum 0:5 (Alleingang aus zentraler Position direkt aufs Tor des SuS zu) und 0:6 (von der rechten Au?enbahn mit einem immer l?nger werdenden Heber ins lange Eck des SuS-Tores).
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In der zweiten Halbzeit schaltete der TSC eine Stufe zur?ck, zeitgleich mobilisierte SuS Volmarstein alle Kraftreserven. In der Tat schafften es die Hausherren dann noch, zwei Treffer zu erzielen, denen aber wiederum drei Treffer f?r Eintracht Dortmund gegen?ber standen.
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Der Sieg des TSC Eintracht war zu keinem Zeitpunkt gef?hrdet. Sicher muss dem Team aus Volmarstein aber ein grosses Kompliment gemacht werden, da sich die Jungs trotz des hohen R?ckstandes nie aufgegeben haben und die gr?sseren Spielanteile in der zweiten Halbzeit f?r sich verbuchen konnten.
03. Januar 2007 Hallenturnier:
bei der TSG 1881 Sprockh?vel Platzierung:
1. Platz Bericht:
Gleich das erste Hallenturnier der Saison 2006/2007 konnte die F2 des TSC Eintracht nach einer beeindruckenden Vorstellung ohne jeglichen Punktverlust gewinnen!!! Zu seinem ersten Einsatz f?r den TSC Eintracht kam dabei der neue Torh?ter Philip Frese, der in der R?ckrunde den j?ngst zum VfL Bochum gewechselten Leon Brummer im Kasten des TSC ersetzen wird. Zum Einstieg mit der Kapit?nsbinde ausgestattet bedankte sich Philip Frese mit einer fehlerlosen Partie, in der er nur einen einzigen Gegentreffer hinnehmen musste. Vorrunde:
16. Dezember 2006 Spielpaarung:
TSC Eintracht - SC Aplerbeck 09 Ergebnis:
3 : 1 (HZ 1 : 0) Torsch?tzen:
1:0 (7. Min. - Gabriel Kyeremateng),
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2:0 (27. Min. - Henry Volmerhaus),
2:1 (28. Min.),
3:1 (37. Min. - Marcus Wei?kopf) Zum Kader geh?rten:
Arnold Billy, Sascha Billy, Leon Brummer, Niklas Krakow, Gabriel Kyeremateng, Jan Neumann, Felix Richter, Nathaniel Solomon, MertCan Soydemir, Jan Struve, Henry Volmerhaus, Marcus Wei?kopf Spielbericht:
Seit drei Spielen in Folge ungeschlagen erwartete der?TSC Eintracht heute in Vollbesetzung zum Jahresausklang im Heimspiel den ungeschlagenen Herbstmeister und Tabellenf?hrer SC Aplerbeck 09. Im Hinspiel hie? es gegen diesen reinen Altjahrgang?deutlich 5:2 f?r Aplerbeck. Zwischenzeitlich, so hofften zumindest die Eintracht-Fans, sollte sich die auf einigen Positionen zum Beginn der Saison ver?nderte Eintracht-Mannschaft, der "David", eingespielt haben und in der Lage sein, gegen den "Goliath" aus Aplerbeck zu bestehen. Es sollte heute sowieso ein besonderes Spiel werden, denn Leon Brummer bestritt nach 2 1/2 Jahren?sein letztes Pflichtspiel im Geh?use?des TSC Eintracht, bevor er ab Januar?das Trikot des VfL Bochum ?berstreifen wird. Zum Abschied vergoss der?Eintracht-Fu?ballgott bittere Tr?nen, d. h. es regnete unaufh?rlich w?hrend des gesamten Spiels.
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Zu Beginn der Partie versuchte der SC Aplerbeck 09?das Tempo selbst vorzugeben und das Spiel?zu machen. Das gelang dem Spitzenreiter zun?chst auch sehr gut, wenngleich seine Angriffsbem?hungen meist von der heute immer wachsamen Eintracht-Abwehr an der TSC-Strafraumgrenze abgefangen werden konnten. In der 3. Spielminute erarbeitete sich der Gast?den ersten Eckball. Eine kurz gespielte Variante von der linken Seite stellte allerdings kein Problem f?r die Hintermannschaft des TSC dar. Mit zunehmender Spielzeit entwickelte sich immer mehr ein offener Schlagabtausch.?In der 7. Spielminute konnte Gabriel Kyeremateng, der der Aplerbecker Abwehr entwischt war und mit dem Ball am Fu? direkt auf das Tor der G?ste zulief, nur noch durch ein Foul kurz vor der Strafraumgrenze gestoppt werden.?Den anschlie?enden Freisto? f?hrte der gefoulte selbst aus. Nach?einem wuchtigen Schuss durch die Abwehrmauer der G?ste hindurch zappelte der Ball unhaltbar f?r den Keeper der G?ste im Netz! Es stand 1:0?f?r?den TSC Eintracht in der 7. Spielminute durch?einen sehenswerten Freisto? des sicher wichtigsten Akteurs in Reihen des TSC. Klasse! Der Gast aus Aplerbeck schien einen Moment sichtbar geschockt aufgrund des R?ckstandes. Im Stil einer Spitzenmannschaft fanden die Aplerbecker jedoch schnell wieder zu ihrem gewohnten Spiel zur?ck. Wie bestellt f?r diesen Tag kam?Leon Brummer im Tor des TSC in den n?chsten Minuten immer mehr unter Beschuss und konnte dabei ein ums andere Mal zeigen, warum der Profi-Klub "tief im Westen" auf ihn aufmerksam geworden war: er hielt einfach alles, was auf seinen Kasten?kam und lie? sich selbst durch eine Kn?chelverletzung, die er sich bei einer seiner Glanzparaden in der 15. Spielminute zugezogen hatte, nicht vom Weiterspielen abbringen. Mit dem Gl?ck des T?chtigen ging der TSC dann mit der 1:0-F?hrung in die Pause.
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Die zweite Halbzeit begann?so wie die erste?beendet worden war: Aplerbeck dr?ckte, wollte unbedingt?den Ausgleichstreffer erzielen, und der TSC hielt aus allen Kr?ften dagegen. Wenn der TSC nach vorn spielen konnte, war es aus der Zentralposition heraus?mit den Au?enst?rmern rochierend immer wieder?Gabriel Kyeremateng, der eine Chance nach der anderen?herausspielte. So auch in der 27. Spielminute, als er auf der linken Au?enbahn im Zusammenspiel mit Marcus Wei?kopf den Ball bis in den Strafraum der Aplerbecker gebracht hatte. Immer mehr nach links in Richtung?Toraus abgedr?ngt machte?Gabriel das einzig richtige: er spielte vom?Torpfosten aus den Ball wieder leicht in den Strafraum herein und erreichte mit diesem Zuspiel den am langen Pfosten lauernden Henry Volmerhaus, der v?llig unbedr?ngt zum 2:0 f?r den TSC treffen konnte! Der Jubel ?ber den Ausbau der F?hrung war noch nicht ganz verklungen, da durfte die Gegenseite jubeln, denn der SC Aplerbeck hatte nach Wiederanpfiff die freudebedingte Unruhe in der Mannschaft des TSC ausgenutzt und einen Angriff ?ber die rechte Seite mit einem hohen f?r Leon Brummer ?berraschenden und daher unhaltbaren Schuss quer durch den Strafraum ins lange Eck abgeschlossen.?Spielstand also nur noch 2:1 in der 28. Spielminute. Die Spannung wurde von beiden Teams aufrechterhalten. Beide wollten unbedingt noch einen Treffer erzielen, so dass?den Zuschauern noch zahlreiche Sturml?ufe beider Mannschaften geboten werden sollten. Nur wollte zun?chst kein weiterer Treffer mehr fallen, auch nicht nach drei Eckb?llen in Folge f?r den TSC in der 31. Spielminute. In einer Druckphase der Eintracht?in der 37. Spielminute konnte dann?Nathaniel Solomon einen Eckball von der rechten Seite hoch herein bringen. W?hrend die gesamte Aplerbecker Hintermannschaft sich auf den herein laufenden Gabriel Kyeremateng konzentrierte,?achtete niemand auf den am langen Pfosten postierten Marcus Wei?kopf. Der konnte v?llig unbedr?ngt?zum?lehrbuchm??igen Kopfball aufsteigen und versenkte den Ball eiskalt mit der Stirn im Kasten der G?ste. 3:1 f?r den TSC Eintracht in der 37. Spielminute! Nur selten bekommt man in der F-Jugend einen solchen Kopfballtreffer zu sehen! Es sollte die Entscheidung in diesem spannenden Spiel sein, denn nach diesem Treffer passierte nicht mehr viel.
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Der heutige Sieg des TSC Eintracht war mehr als verdient. Der Jungjahrgang des TSC Eintracht schaffte es als erste Mannschaft, dem Meisterschaftsfavoriten Aplerbeck ein Bein zu stellen. "David" konnte "Goliath" besiegen! Heute passte einfach alles, die Mannschaft war vollkommen auf Sieg eingestellt und zeigte Biss ?ber die gesamten 40 Minuten.?Ein gelungener Abschied f?r Leon Brummer. Was kann man sich sch?neres zum Jahresausklang w?nschen?
09. Dezember 2006 Spielpaarung:
TSC Eintracht - SF S?lderholz Ergebnis:
1 : 1 (HZ 1 : 0) Torsch?tzen:
1:0 (11. Min. - MertCan Soydemir)
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1:1 (40. Min.) Zum Kader geh?rten:
Arnold Billy, Sascha Billy, Leon Brummer, Niklas Krakow, Jan Neumann, Felix Richter, Nathaniel Solomon, MertCan Soydemir, Jan Struve, Marcus Wei?kopf Spielbericht:
Nach zwei Siegen in Folge sollte heute im vorletzten Heimspiel des Jahres gegen den Jungjahrgang aus S?lderholz der Anschluss an das F?hrungstrio der Tabelle hergestellt werden. Aber w?hrend die Trainer in den letzten Wochen personell aus dem Vollen sch?pfen konnten, fehlten heute mit Gabriel Kyeremateng und Henry Volmerhaus krankheitsbedingt zwei wichtige Spieler aus der Stammformation. MertCan Soydemir r?ckte daher auf die rechte Au?enbahn und Sascha Billy dirigierte das Spiel auf der Regisseurrolle heraus, auch an der Spielf?hrerbinde erkennbar.
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Gleich zu Beginn der ersten Halbzeit erarbeitete sich der TSC einige Chancen. In der 6. Spielminute setzte MertCan Soydemir den Ball nur knapp am Geh?use der G?ste vorbei und in der 8. Spielminute konnte ein ?ber die linke Seite von Nathaniel Solom und Sascha Billy nach vorn getragener Angriff abgewehrt werden. In dieser Druckphase des TSC fiel dann auch bald der verdiente F?hrungstreffer f?r die Eintrachtler: Marcus Wei?kopf hatte sich auf halblinker Position das Leder erk?mpft und lief in den Strafraum der G?ste mit Zug zum Tor, wurde dabei aber immer mehr von einem S?lderholzer Abwehrspieler nach Au?en gedr?ngt. Aus fast unm?glich spitzem Winkel gelang es ihm dann noch, statt selbst zu verwandeln, den mitgelaufenen und am langen Pfosten lauernden MertCan Soydemir mit einem genauen Zuspiel zu erreichen. MertCan Soydemirs Schuss aus k?rzester Distanz traf genau ins Schwarze: 1:0 f?r den TSC in der 12. Spielminute. In der Folgezeit erarbeitete sich der TSC noch einige Chancen, so zum Beispiel in der 15. Spielminute als ein sehr sch?ner Spielzug ?ber die Stationen MertCan Soydemir, Sascha Billy und Marcus Wei?kopf nur knapp von der gegnerischen Abwehr geblockt werden konnte. In dieser Phase des Spiels w?re ein zweiter Treffer des TSC immens wichtig gewesen, wollte aber einfach nicht fallen, so dass der Pausenstand 1:0 lautete.
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Gleich zu Beginn des zweiten Durchgangs wurde Sascha Billy auf der Zentralposition von seinem Zwillingsbruder Arnold Billy abgewechselt. Ein paar Minuten sp?ter musste MertCan Soydemir den Platz auf der rechten Au?enbahn f?r Felix Richter r?umen. Die G?ste aus S?lderholz agierten nun viel st?rker als in der ersten H?lfte, bewegten sich mehr, schn?rten den TSC an der eigenen Strafraumgrenze nahezu ein. Dabei erarbeite sich der Gast auch immer mehr Chancen. In der 21. Spielminute konnte der Pfosten die F?hrung f?r den TSC retten und in der 30. Spielminute konnte Leon Brummer einen Schuss aus k?rzester Distanz noch rechtzeitig abfangen und f?r seine immer wieder ausgehebelte Hintermannschaft in die Bresche springen. Nur noch ein Mal gelang es dem TSC gef?hrlich nahe ans Tor der G?ste zu kommen: in der 38. Spielminute traf Arnold Billy, nachdem er zwei Gegenspieler hervorragend ausgespielt hatte, leider nur das Au?ennetz. Die letzten Minuten des Spiels waren ein einziger Sturmlauf des SF S?lderholz auf den Kasten der Platzherren. W?hrend ein Torschuss der G?ste in der 39. Spielminute nur knapp ?bers Tor des TSC hinweg ins Aus flog, zappelte der Ball in der 40. und damit letzten Spielminute doch noch im Tor des TSC. Nach Abstimmungsschwierigkeiten in der Abwehr, die allem Anschein nach den Sieg gedanklich schon fest f?r den TSC verbucht hatte und vor sich hin schlummerte, konnte ein St?rmer des SF S?lderholz den Ball aus zentraler Position unhaltbar f?r Leon Brummer im Tor des TSC unterbringen: 1:1!
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W?hrend in der ersten Halbzeit eindeutig der TSC Eintracht das Spiel machte und verdient in F?hrung ging, konnte SF S?lderholz die zweite Halbzeit definitiv f?r sich verbuchen. Insofern war das 1:1 sicherlich ein gerechtes Ergebnis. Dass der Ausgleichstreffer ausgerechnet in der letzten Spielminute fiel, war mehr als ?rgerlich f?r den TSC, zeigte aber mal wieder, dass ein Spiel erst zu Ende ist, wenn der Schiedsrichter pfeifft. Und bis dahin sollte jeder wach sein! Wenn man aber bedenkt, dass mit Gabriel Kyeremateng heute der angestammte Spielmacher fehlte, konnte man von der heutigen Mannschaft auch keine Wunderdinge erwarten.
02. Dezember 2006 Spielpaarung:
Post Telekom SV - TSC Eintracht Ergebnis:
2 : 4 (HZ 2 : 1) Torsch?tzen:
1:0 (2. Min.),
2:0 (5. Min.),
2:1 (12. Min. - Marcus Wei?kopf),
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2:2 (21. Min. - Sascha Billy),
2:3 (31. Min. - Gabriel Kyeremateng),
2:4 (34. Min. - Gabriel Kyeremateng) Zum Kader geh?rten:
Arnold Billy, Sascha Billy, Leon Brummer, Niklas Krakow, Gabriel Kyeremateng, Jan Neumann, Felix Richter, Nathaniel Solomon, MertCan Soydemir, Jan Struve, Henry Volmerhaus, Marcus Wei?kopf Spielbericht:
Nach drei Wochen Spielpause stand heute bei Sonnenschein und 12 Grad Au?entemperatur mit dem Ausw?rtsspiel bei Post-Telekom SV das Duell zweier Tabellennachbarn in einem echten 6-Punkte-Spiel an. Der TSC konnte dem von Post-Telekom gestellten besten Sturm der Liga mit Vollbesetzung entgegentreten.
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Nach zwei Standards zu Beginn des Spiels, die Post-Telekom beide nach Fehlern in der TSC-Hintermannschaft f?r sich entscheiden konnte, stand es sehr schnell 2:0 f?r die Platzherren. Zun?chst konnten die Postler einen direkten Freisto? in der 2. Spielminute mittels eines aufs lange Eck gespielten Balles zum 1:0 verwerten. Drei Minuten sp?ter flog der Ball nach einer Post-Ecke von der linken Seite ebenfalls nahezu unber?hrt ins rechte obere Eck des TSC-Geh?uses. Bei beiden Treffern war Leon Brummer im Tor des TSC von der tief stehenden Sonne geblendet, dar?ber hinaus kamen beide B?lle derartig hoch herein, dass dem Schlu?mann kein Vorwurf gemacht werden kann. Der TSC liess sich auch durch diesen klaren R?ckstand nicht aus der Ruhe bringen und gewann mit zunehmender Spielzeit immer mehr an Kontrolle ?ber das Spiel. Immer h?ufiger konnten Angriffe meist ?ber die Mitte durch den heute sehr starken Gabriel Kyeremateng nach vorne getragen werden. Folgerichtig fiel auch bald der verdiente Anschlu?treffer. Marcus Wei?kopf erzielte ihn in der 12. Spielminute mit einem Schuss aus halblinker Position quer durch den Strafraum der Gastgeber. Kurz vor der Pause h?tte Henry Volmerhaus ausgleichen k?nnen, ja m?ssen, als er Abstimmungsschwierigkeiten des Post-Schlussmannes mit dessen Abwehr erkannte und pl?tzlich direkt vor dem Tor der Platzherren in Ballbesitz kam. Sein Schuss ging allerdings knapp links am leeren Tor vorbei. So blieb es zun?chst zur Pause bei der 2:1-F?hrung f?r Post-Telekom.
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Der zweite Durchgang startete mit einem Paukenschlag f?r den TSC. Nach einem von Nathaniel Solomon in der 21. Spielminute von der linken Seite hereingebrachten Eckball und anschliessendem Gedr?nge vor dem Kasten der Postler, konnte Sascha Billy - mittig vor das Tor mitaufger?ckt - den Ball volley treffen und erzielte mit einem wundersch?nen Tor den Ausgleichstreffer zum 2:2! In der Folgezeit dirigierte nur noch der TSC das Spiel, Post-Telekom kam nur noch zu gelegentlichen Kontern, die aber in der Regel von der nun besser postierten TSC-Abwehr vor Erreichen des TSC-Strafraums abgefangen werden konnten. Der sehr spielbestimmende Gabriel Kyeremateng, der sicherlich das ein oder andere Mal lieber auf seine besser postierten Mitspieler Marcus Wei?kopf, Nathaniel Solomon oder MertCan Soydemir (f?llte seit der 22. Spielminute die rechte Angriffsseite aus) abgespielt h?tte, strafte alle Kritiker seiner Spielweise L?gen durch einen Doppelschlag in der 31. und 34. Spielminute. Mit seinen beiden Treffern zum 2:3 und 2:4 beendete er jeweils sehenswerte Solol?ufe ?ber das halbe Feld mit gezielten Sch?ssen am nahezu chancenlosen Post-Keeper vorbei ins Netz der Platzherren und drehte somit den Spiess f?r den TSC noch einmal zum Sieg mit Endstand von 2:4 um.
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Der TSC Eintracht gewann heute mehr als verdient aufgrund einer geschlossenen Mannschaftsleistung mit vollem k?mpferischen Engagement vor allem in der zweiten Halbzeit. Der Altersunterschied auf dem Papier zwischen beiden Teams war w?hrend des Spiels zu keinem Zeitpunkt zu erkennen. Ausw?rts gegen einen Altjahrgang einen 0:2-R?ckstand noch zum Sieg umzudrehen, verdiente heute sicherlich grossen Sonderapplaus.
11. November 2006 Spielpaarung:
TSC Eintracht II - H?rder SC II Ergebnis:
9 : 0 (HZ 6 : 0) Torsch?tzen:
1:0 (3. Min. - Marcus Wei?kopf)
2:0 (7. Min. - Gabriel Kyeremateng)
3:0 (11. Min. - Marcus Wei?kopf)
4:0 (12. Min. - Gabriel Kyeremateng)
5:0 (14. Min. - Marcus Wei?kopf)
6:0 (15. Min. - Nathaniel Solomon)
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7:0 (32. Min. - Nathaniel Solomon)
8:0 (33. Min. - Arnold Billy)
9:0 (40. Min. - Marcus Wei?kopf) Es haben gespielt:
Arnold Billy, Sascha Billy, Leon Brummer, Niklas Krakow, Gabriel Kyeremateng, Jan Neumann, Felix Richter, Nathaniel Solomon, MertCan Soydemir, Jan Struve, Henry Volmerhaus, Marcus Wei?kopf Spielbericht:
Nach zahlreichen negativen Erfahrungen gegen Altjahrgangsgegner wurde das heutige Heimspiel gegen den Jungjahrgang des H?rder SC II regelrecht herbeigesehnt, um bewerten zu k?nnen, wie sich der TSC im direkten Vergleich mit Kindern desselben Jahrgangs pr?sentieren w?rde. Mit dem H?rder SC II stellte sich auch nicht irgendein Gast, sondern immerhin der Minikicker-Meister der Saison 2005/2006 in der damaligen Mini-Gruppe 4 vor. Die Zuschauer erwarteten dementsprechend ein Spiel zweier Meister auf Augenh?he. Der TSC konnte heute personell aus dem vollen sch?pfen: alle 12 "Mann" waren mit an Bord.
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Bei einer Temperatur von 5 Grad, permanentem Regen und vielen Pf?tzen auf dem Platz entwickelte sich von Beginn an ein Spiel auf ein Tor. In der 3. Spielminute ging der TSC nach sch?ner Flanke von links ?ber Nathaniel Solomon durch den frei vor dem Tor stehenden Marcus Wei?kopf mit 1:0 in F?hrung. Gabriel Kyeremateng konnte in der 7. Spielminute nach einem Ballverlust der H?rder im Mittelfeld nach einem sehenswerten Alleingang auf 2:0 erh?hen. Immer wieder setzte der TSC die H?rder in deren eigener H?lfte fest und dr?ngte in den Strafraum. In der 9. Spielminute scheiterte Marcus Wei?kopf nur knapp am gegnerischen Torh?ter und Nathaniel Solomon traf in der 10. Spielminute leider nur das Au?ennetz. Dann vielen die Tore f?r den TSC buchst?blich im Minutentakt! In der 11. Spielminute erwischte Marcus Wei?kopf - wieder hervorragend mittig vor dem Tor postiert - den flach von links durch Nathaniel Solomon hereingeschlagenen Ball und es stand 3:0 f?r den TSC. Gabriel Kyeremateng konnte eine Minute sp?ter nach Aufl?sung eines Spielerkn?uels aus Freund und Feind am schnellsten reagieren und den Ball aus k?rzester Distanz im Netz der G?ste unterbringen. 4:0 f?r den TSC. In der 14. Spielminute konnte der gegnerische Torh?ter nach einem Schuss des TSC den Ball nicht festhalten. Marcus Wei?kopf - direkt vor dem Torh?ter stehend - lie? sich die Gelegenheit nicht mehr nehmen und traf ebenfalls aus k?rzester Distanz zum 5:0! Wiederum eine Minute sp?ter drang Nathaniel Solomon von der ihm angestammten linken Au?enbahn aus in den Strafraum der G?ste ein und erzielte mit einem flachen Tunnel-Schuss direkt durch die Beine des H?rder Torh?ters das 6:0 f?r den TSC Eintracht. Mit diesem Ergebnis gingen die Mannschaften in die Pause.
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Das "Sch?tzenfest" f?r den TSC ging dann in der zweiten Halbzeit munter weiter. Immer wieder wurden Angriffe ?ber die Flanken vorgetragen. W?hrend das in der ersten Halbzeit haupts?chlich ?ber die linke Au?enbahn bewerkstelligt wurde, kamen nun auch Angriffe - nach zwischenzeitlicher personeller Umstellung - wieder ?ber die rechte Seite zustande. In der 32. Spielminute konnte sich erneut der heute sehr bewegliche Nathaniel Solomon in die Liste der Torsch?tzen einreihen: 7:0 f?r den TSC. Nur eine Minute sp?ter erhielt der weit nach vorn mitaufger?ckte Arnold Billy in einer ?berzahl-Situation (ein H?rder musste au?erhalb des Platzes behandelt werden) den Ball und erzielte von der Strafraumgrenze aus mit einem wundersch?nen Drop-Kick mit dem 8:0 seinen ersten Treffer in dieser Saison f?r den TSC Eintracht. Den Schlu?punkt unter die Partie setzte heute Marcus Wei?kopf nach einer pr?zisen Flanke durch Henry Volmerhaus von der rechten Seite: 9:0 f?r den TSC Eintracht in der 40. Spielminute.
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Der Sieg des TSC Eintracht ging - auch in dieser H?he - voll und ganz in Ordnung. Der H?rder SC II kam ?ber die gesamte Spielzeit zu keiner nennenswerten Torraumszene, musste fast 40 Minuten lang verteidigen. Die Zuschauer konnten heute sehen, was sich in den letzten Wochen immer wieder angedeutet hatte, aber durch k?rperlich ?berlegene, ?ltere Gegenspieler bisher unterdr?ckt wurde: diese Truppe setzt spielerisch Akzente und kann wundersch?ne Tore erzielen!
04. November 2006 Spielpaarung:
Westfalia Wickede - TSC Eintracht Ergebnis:
2 : 1 (HZ 1 : 0) Torsch?tzen:
1 : 0 (2.)
2 : 0 (22.)
2 : 1 (26.) Nathaniel Solomon Es haben gespielt:
Arnold Billy, Sascha Billy, Leon Brummer, Niklas Krakow, Gabriel Kyeremateng, Jan Neumann, Nathaniel Solomon, MertCan Soydemir, Henry Volmerhaus, Marcus Wei?kopf Spielbericht:
Ausw?rts, wiederum gegen einen Altjahrgang, stand dem TSC Eintracht heute erneut die Stammabwehr nicht zur Verf?gung. Zwar konnte mit Jan Neumann die in den letzten Wochen auf der linken Abwehrseite klaffende L?cke endlich wieder geschlossen werden, aber mit Jan Struve und Felix Richter fehlten der Hintermannschaft wieder zwei wichtige Akteure.
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Die Wickeder erwischten einen Traumstart, konnten bereits in der 2. Spielminute das 1:0 erzielen. Beg?nstigt durch eine deutlich mi?lungene artistische Ballannahme mit der Hacke in H?he des Mittelkreises durch den ansonsten sehr agilen Gabriel Kyeremateng, er?ffnete sich f?r einen der schnellen Wickeder St?rmer pl?tzlich der direkte Weg zum Tor des TSC und nach einem Sprint ?ber den halben Platz noch an zwei heraneilenden Eintrachtlern vorbei konnte der Wickeder an Leon Brummer im Tor des TSC Eintracht vorbei zum 1:0 einschieben. In der gesamten ersten Halbzeit schien darauf das Spiel des TSC Eintracht wie gel?hmt. Kaum eine Aktion gelang, auf der linken Au?enbahn sah sich Nathaniel Solomon mal wieder einem zwei K?pfe gr?sserem Manndecker gegen?ber, so dass ?ber diese Seite genauso wenig kam wie ?ber die rechte Angriffseite, auf der Henry Volmerhaus in der ersten Halbzeit zu weit zur?ckgezogen spielte. Die wenigen dadurch meist ?ber die Mitte nach vorne getragenen Angriffe des TSC fanden meist an der gegnerischen Strafraumgrenze ein j?hes Ende, da der Ball zu lange in den Reihen des TSC gehalten wurde und die Koordination in der Vordermannschaft heute zun?chst nicht klappte. In der 17. Spielminute h?tte der TSC Eintracht ausgleichen k?nnen, aber nach einem Pass von Nathaniel Solomon, versuchte Marcus Wei?kopf direkt auf das Tor der Platzherren zu schiessen, statt auf den in dieser Position besser postierten Henry Volmerhaus auf der rechten Seite abzulegen. Es blieb also beim 1:0 zur Pause.
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Wie schon der erste Durchgang, begann auch die zweite Halbzeit mit einem Paukenschlag f?r Westfalia Wickede: in der 22. Spielminute erhielten die Wickeder einen Freisto? halbrechts kurz vor der Strafraumgrenze des TSC Eintracht. Mit einem Sonntagsschuss verwandelte der ausf?hrende Wickeder direkt ?ber Freund und Feind hinweg ins obere linke Eck, unhaltbar f?r Leon Brummer im Tor des TSC Eintracht. Im Gegensatz zur ersten Halbzeit liess sich der TSC nach diesem erneuten R?ckschlag allerdings nicht aus dem Konzept bringen. Die Pausenansprache des einzigen heute mitgereisten TSC-Trainers musste gefruchtet haben, denn trotz des R?ckstandes machte der TSC ?ber die gesamte zweite H?lfte deutlich das Spiel. Daf?r wurde er bereits in der 26. Spielminute belohnt. Nach einem vorbildlich - wie im letzten Training ge?bten - hoch hereingeschlagenen Eckball durch Marcus Wei?kopf von der linken Ecke aus, konnte Nathaniel Solomon nahezu unbedr?ngt durch die Wickeder Abwehr zum 1:2 Anschlu?treffer verwandeln. Danach entwickelte sich ein Spiel auf ein Tor: der TSC dr?ngte auf den Ausgleich. Wie schon in der ersten Halbzeit ?ber Gabriel Kyeremateng in der Mitte, aber auch wieder mehr ?ber Henry Volmerhaus auf der rechten Au?enbahn. In der 33. Spielminute w?re der Ausgleich beinahe gefallen, h?tte das Zusammenspiel zwischen Gabriel Kyeremateng und Marcus Wei?kopf, die allein im Strafraum der Wickeder auftauchten, besser geklappt: statt auf den besser postierten Marcus Wei?kopf abzulegen, versuchte Gabriel Kyeremateng mit einem harten Schuss selbst den Ausgleich zu erzielen. Leider ging sein Schuss knapp ?ber die Latte des gegnerischen Tores. Nach zahlreichen weiteren Ausgleichsbem?hungen des TSC, dem deutlich der Wille, noch ein Tor zu erzielen, anzumerken war, blieb es am Ende aber beim knappen 2:1 f?r Westfalia Wickede.
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Nachdem in der ersten Halbzeit mit zuviel Respekt vor den "?lteren" gespielt wurde, die Abstimmung und damit auch die Leistung der Mannschaft nicht stimmte, h?tte sich keiner ?ber diese Niederlage beschweren d?rfen. Aber aufgrund der erheblichen Leistungssteigerung in der zweiten H?lfte und der beiden nur knapp vergebenen Ausgleichsm?glichkeiten, w?re ein Unentschieden auf jeden Fall das gerechtere Ergebnis gewesen. Dem spielerisch deutlich unterlegenen Gegner Westfalia Wickede hat nur die k?rperliche ?berlegenheit geholfen, die drei Punkte zu retten.
28. Oktober 2006 Spielpaarung:
TSC Eintracht II - VfL Schwerte Ergebnis:
2 : 6 (HZ 1 : 3) Torsch?tzen:
1 : 0 Marcus Wei?kopf (3')
2 : 5 Gabriel Kyeremateng (34') Spielbericht:
Von der Papierform her stand f?r viele der VfL Schwerte, der sich heute als Tabellenzweiter mit einem kompletten Altjahrgang an der Flora vorstellen durfte, bereits als Gewinner fest. Diese Truppe, die bisher nicht ein einziges Spiel verloren hatte, sollte wieder einmal auf einen ersatzgesch?chten TSC Eintracht treffen, denn mit Jan Neumann und Jan Struve fehlte nachwievor die Stammabwehr. Die Trainer entschieden sich daher, mit derselben erfolgreichen Besetzung wie eine Woche zuvor in Wellinghofen aufzulaufen. Als Erg?nzungsspieler z?hlte heute zum zweiten Mal TJ Powell zum Aufgebot.
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Den besseren Start erwischte der TSC Eintracht: in der 3. Spielminute lief Henry Volmerhaus mit dem Ball am Fu? auf der rechten Au?enbahn ?ber den halben Platz, spielte zwei heraneilende Schwerter Abwehrspieler aus und flankte genau auf die Fu?spitze des wunderbar in der Mitte mitgelaufenen Marcus Wei?kopf. Wei?kopfs Schuss war unhaltbar f?r den Schwerter Torh?ter. 1:0 f?r den TSC! Die Hoffnung, heute alle Statistiken L?gen zu strafen, wurde gleich zwei Minuten sp?ter wieder zerst?rt: einen nicht unhaltbaren Ball der Schwerter konnte Leon Brummer im Tor nicht richtig einsch?tzen, stand abseits des Geschehens: 1:1 in der 5. Spielminute. Zwei Minuten sp?ter spielten drei Schwerter die TSC-Abwehr aus und es stand 1:2. Durch diesen Doppelschlag der Schwerter lie? sich der TSC aber nicht davon abbringen, weiterhin das Spiel zu machen. Immer wieder trieben vor allem Henry Volmerhaus und Gabriel Kyeremateng ihre Mannschaft zu Sturml?ufen auf das gegnersiche Tor an, wollten sich auf keinen Fall schon geschlagen geben. Ausgerechnet in dieser Phase konnte die sehr oft "schwimmende" TSC-Abwehr einen harmlosen Ball nicht unter Kontrolle bringen und spielte dem Gegner durch ein Eigentor unfreiwillig mit dem Pausenstand von 1:3 in der 18. Spielminute in die Karten.
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Die zweite Halbzeit verlief ?hnlich wie die erste: der TSC Eintracht machte das Spiel, die k?rperlich ?berlegenen Schwerter die Tore! 1:4 in der 25. Spielminute und 1:5 in der 32. Spielminute. Ein individueller Abwehrfehler und ein Konter machten die Vorentscheidung zugunsten der Schwerter perfekt. Aber immer wieder blitze auf, welches Potential in der Mannschaft des TSC steckt, so zum Beispiel in der 34. Spielminute als Gabriel Kyeremateng im Alleingang vor dem Torh?ter der G?ste auftauchte und ihn zum Anschlu?treffer, zum 2:5 verladen konnte. Die meisten Angriffe des TSC wurden heute vom sehr starken Henry Volmerhaus ?ber rechts nach vorne getragen. Immer wieder gelang es ihm, sich auch gegen den mindestens zwei K?pfe gr?sseren 10'er der G?ste durchzusetzen und Flanken gef?hrlich nahe vors Tor der G?ste zu schlagen. Leider stimmte die Chancenverwertung des TSC heute nicht. Nathaniel Solomon in der 32. und in der 33. Spielminute sowie Gabriel Kyeremateng in der 37. Spielminute konnten das Leder leider nur am Tor vorbei oder ?ber die Latte schiessen. Den Schlu?punkt in der Partie setzte der VfL Schwerte in der 38. Spielminute nach einem Konterlauf mit dem 2:6.
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Der VfL Schwerte gewann das Spiel vor allem aufgrund seiner k?rperlichen ?berlegenheit und der damit verbundenen gr?sseren Laufbereitschaft und -f?higkeit. Spielerisch setzte heute eher der TSC die Marken! Vor allem die Vordermannschaft des TSC konnte dem Zuschauer schon leid tun, wenn nach Sturml?ufen ?ber den halben Platz regelm??ig ein zwei K?pfe gr?sseres Schwerter Kind mit "Siebenmeilenstiefeln" angerannt kam und dem "Kleinen" zeigte, wo Schlu? ist. Die Hintermannschaft des TSC leistete sich heute allerdings auch zahlreiche Schnitzer, die von einer ambitionierten Mannschaft wie dem VfL Schwerte nat?rlich eiskalt ausgenutzt wurden.
21. Oktober 2006 Spielpaarung:
FC Wellinghofen - TSC Eintracht II Ergebnis:
1 : 2 Torsch?tzen:
1 x Nathaniel Solomon,
1 x Marcus Wei?kopf Es haben gespielt:
Arnold Billy, Sascha Billy, Leon Brummer, Niklas Krakow, Gabriel Kyeremateng, Felix Richter, Nathaniel Solomon, MertCan Soydemir, Henry Volmerhaus, Marcus Wei?kopf Spielbericht:
Nach vier Wochen Spielpause hatte die F2 des TSC Eintracht zur Aufgabe, sich ausw?rts gegen einen Wellinghofener Altjahrgang zu behaupten, wollte sie den Anschlu? an das obere Tabellendrittel nicht ganz aus den Augen verlieren. Krankheitsbedingt fehlten mit Jan Neumann und Jan Struve nicht nur zwei wichtige Spieler aus der Stammformation, sondern auch linker wie rechter Verteidiger. Daher musste die Abwehr umgestellt werden: MertCan Soydemir unterst?tzte den wie gewohnt in der Mitte spielenden Niklas Krakow auf der rechten Abwehrseite, Gabriel Kyeremateng musste sich noch mehr als sonst auch um Defensivaufgaben k?mmern.
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Vollkommen unbeeindruckt von der k?rperlichen ?berlegenheit der Wellinghofener ?bernahm der TSC von Beginn des Spiels an die Initiative auf dem Platz und wurde daf?r bereits in der 4. Spielminute belohnt: nach Vorarbeit von Henry Volmerhaus auf der rechten Au?enbahn leitete Gabriel Kyeremateng dessen Hereingabe weiter auf den besser postierten Nathaniel Solomon, der das Leder eiskalt rechts am Torh?ter vorbei flach einschieben konnte. 1:0 f?r den TSC Eintracht! In den Folgeminuten ergaben sich weitere Gro?chancen f?r den TSC, aber Gabriel Kyerematengs kraftvoller Schuss in der 5. Spielminute ging knapp ?ber das Tor der Hausherren und Nathaniel Solomons Schuss aus halblinker Position quer durch den Strafraum vier Minuten sp?ter konnte gerade noch vom gegnerischen Torh?ter pariert werden. In der 11. Spielminute war es dann aber endlich wieder soweit: nach einem Ballverlust der Wellinghofener in H?he der Mittellinie schaltete Marcus Wei?kopf am schnellsten und st?rmte in einem Sololauf ?ber das halbe Spielfeld auf den gegnersichen Torh?ter zu und schob das Leder am noch herauseilenden Torh?ter vorbei ins Tor. 2:0 f?r den TSC Eintracht! Nur einmal gelang es dem FC Wellinghofen in der ersten Halbzeit gef?hrlich nahe bis ans Tor des TSC vorzudringen, aber der Pfosten rettete in der 17. Spielminute die 2:0-F?hrung f?r den TSC in die Pause hinein.
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Nachdem der TSC auch zu Beginn der zweiten Halbzeit einige Chancen durch Marcus Wei?kopf hatte, erzielte der FC Wellinghofen nach einem Eckball von der rechten Seite ?berraschend in der 23. Spielminute den Anschlu?treffer zum 1:2. Der sicher geglaubte Ball war vermutlich von Leon Brummer erst knapp hinter der Torlinie an die Brust gedr?ckt worden, so dass dem Schiedsrichter keine andere M?glichkeit blieb als auf Tor anzuerkennen. Von diesem Moment an verschlechterte sich das Spiel des TSC deutlich, w?hrend die Gastgeber aus Wellinghofen immer mehr Sicherheit in ihren Aktionen gewannen. Immer wieder gelang es den Hausherren das Mittelfeld des TSC zu ?berspielen und pl?tzlich an der Strafraumgrenze des TSC aufzutauchen. Die "Notabwehr" funktionierte allerdings gut: MertCan Soydemir und Niklas Krakow konnten unterst?tzt von Gabriel Kyeremateng fast alle Vorsto?versuche abfangen. Die Geduld der Zuschauer wurde allerdings auf eine Harte Probe gestellt, da bis zur letzten Spielsekunde sowohl noch ein Ausgleich f?r den FC Wellinghofen als auch die Entscheidung f?r den TSC in der Luft gelegen haben, aber einfach kein Tor mehr fallen wollte! Der TSC gewann mit 2:1.
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In einer von beiden Mannschaften sehr fair gespielten Partie ging der TSC Eintracht heute aufgrund der extrem starken Leistung in der ersten Halbzeit verdient als Sieger vom Platz. In der zweiten Halbzeit machte der FC Wellinghofen nach dem gl?cklichen Anschlu?treffer das Spiel nochmal spannend. Da aber heute auch die k?mpferische Einstellung des TSC stimmte, konnte die Mannschaft endlich die Erfahrung sammeln, dass man in dieser Gruppe auch gegen Altjahrg?nge gewinnen kann!
23. September 2006 Spielpaarung:
TSC Eintracht II - Wambeler SV Ergebnis:
0 : 5 (HZ 0 : 1) Torsch?tzen:
0:1 (19. Min.)
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0:2 (21. Min.)
0:3 (26. Min.)
0:4 (30. Min.)
0:5 (33. Min.) Es haben gespielt:
Arnold Billy, Sascha Billy, Leon Brummer, Niklas Krakow, Gabriel Kyeremateng, Jan Neumann, Felix Richter, MertCan Soydemir, Jan Struve, Henry Volmerhaus, Marcus Wei?kopf Spielbericht:
Beim zweiten Heimspiel in Folge trug sich heute ein kompletter Altjahrgang des Wambeler SV in die G?steliste ein. Der TSC konnte heute wieder auf Gabriel Kyeremateng zur?ckgreifen, musste aber krankheitsbedingt mit Nathaniel Solomon auf einen der Goalgetter des letzten Spieltages verzichten. Nach langer Wartezeit wegen eines Spielerpa?problems kam Felix Richter, der in der letzten Saison noch f?r Fichte Hagen kickte, zum ersten Einsatz f?r den TSC Eintracht.
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In der ersten Halbzeit konnten die Zuschauer ein Spiel zweier fast gleichwertiger Mannschaften sehen. Der TSC verbuchte die ein oder andere Torraumszene, wie zum Beispiel in der 15. Spielminute als Marcus Wei?kopf einen Eckball gef?hrlich nah vor das Tor der G?ste ziehen konnte oder in der 16. Spielminute als Henry Volmerhaus mit einem genauen Anspiel Gabriel Kyeremateng einsetzen konnte, dessen Distanzschuss leider noch vom Torh?ter der G?st gehalten werden konnte. Auf Seiten der Wambeler war es mehr die Abwehr, die auf sich aufmerksam machen konnte. So egalisierten sich zwei Teams knapp 19 Minuten lang und ein 0:0 zur Pause w?re das passende Zwischenergebnis gewesen. Leider gelang den Wambelern aber in der 19. Spielminute beg?nstigt durch Abstimmungsprobleme in der TSC-Hintermannschaft der F?hrungstreffer. Die Au?enverteidiger bekamen in dieser Situation ihre Gegenspieler nicht in den Griff, so dass die Wambeler sich den Ball mehrmals hoch von der einen zur anderen Strafraumgrenze zuspielen konnten und schlu?endlich mit einem Heber ?ber Abwehr und Torh?ter hinweg das 0:1 erzielen konnten.
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Der Anpfiff zur zweiten Halbzeit war noch nicht ganz ausgeklungen, da stand es bereits 0:2 aus Sicht des TSC. Ein auf der rechten Abwehrseite eigentlich sehr lasch hereingespielter Ball rollt langsam auf die Torlinie zu, aber die gesamte Hintermannschaft des TSC schien noch mit den Gedanken in der Pause zu sein, wurde dann aber abrupt durch den Pfiff des Schiedsrichters geweckt. Der Rest des Spiels ist schnell erz?hlt: der TSC Eintracht machte das Spiel, versuchte immer wieder Angriffe ?ber die Au?en vorzutragen, schaffte es aber kaum bis in den Strafraum der G?ste vorzudringen. Die wenigen Druckphasen des TSC zogen aber regelm??ig Konter des Wambeler SV nach sich. K?rperlich ?berlegen und auch mit mehr Spiel?bersicht versehen schafften es die G?ste aus Wambel auf diese Art durch drei Kontertreffer in der 26., der 30. und in der 33. Spielminute auf 0:5 zu erh?hen. Alle drei Treffer fielen ?ber die linke Abwehrseite des TSC, nachdem diese klassisch aushebelt worden war. Alle drei Treffer waren nahezu unhaltbar f?r Leon Brummer im Tor des TSC. Den m?glichen Anschlu?treffer in dieser Partie h?tte beinahe noch Gabriel Kyeremateng erzielen k?nnen, doch sein Distanzschuss aus der zweiten Reihe in der letzten Spielminute ging knapp am Tor der G?ste vorbei.
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Der TSC Eintracht bot heute eine stark verbesserungsw?rdige Vorstellung, bei der kein Mannschaftsteil ?berzeugen konnte. Sicherlich fehlte mit Nathaniel Solomon heute ein wichtiger Stammspieler, aber eine aufeinander eingespielte Truppe muss in der Lage sein, einen Ausfall zu kompensieren und auch gegen Altjahrg?nge zumindest ein Tor zu erzielen. Die nun anstehende Spielpause von vier Wochen sollte dringend genutzt werden, um alle Blessuren behandeln zu lassen, den Bazillus, von dem die Truppe befallen zu sein scheint, genauer zu analysieren und sich dann gest?rkt und mit Kontinuit?t auf den einzelnen Positionen einzuspielen.
16. September 2006 Spielpaarung:
TSC Eintracht II - TuRa Asseln Ergebnis:
5 : 1 (HZ 3 : 1) Torsch?tzen:
1:0 (4. Min. - Nathaniel Solomon)
2:0 (14. Min. - Nathaniel Solomon)
3:0 (17. Min. - Marcus Wei?kopf)
3:1 (19. Min.)
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4:1 (30. Min. - Marcus Weiskopf)
5:1 (34. Min. - Jan Neumann) Es haben gespielt:
Arnold Billy, Sascha Billy, Leon Brummer, Niklas Krakow, Jan Neumann, TJ Powell, Nathaniel Solomon, Jan Struve, Henry Volmerhaus, Marcus Wei?kopf Spielbericht:
Zum zweiten Heimspiel der Saison empfing der TSC heute das bisherige Tabellenschlu?-licht TuRa Asseln. Vor Beginn des Spiels konnte man nicht unbedingt von einem hohen Sieg ausgehen. Zwar war die Asselner Mannschaft sowohl mit Jung- und Altjahrg?ngen besetzt, jedoch fehlten auf Seiten des TSC mit Gabriel Kyeremateng und MertCan Soydemir gleich zwei Akteure aus der Stammformation. Arnold Billy und der jamaikanische Neuzugang Tyrone Jamal, genannt "TJ" Powell kamen hierdurch jeweils zu ihrem ersten Einsatz. Auch heute ?berraschten die Trainer wieder mit Ver?nderungen auf einigen Positionen: Jan Neumann spielte heute als St?rmer auf der linken Au?enbahn, Nathaniel Solomon r?ckte daf?r etwas mehr ins Mittelfeld. Die Abwehr wurde hinten links von Sascha Billy verst?rkt.
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Gleich von Beginn des Spiels an ?bernahm der TSC die Initiative auf dem Feld und konnte bereits in der 4. Spielminute durch einen sch?nen Treffer von Nathaniel Solomon nach einer Flanke von Henry Volmerhaus zum 1:0 f?r den TSC verwandeln. In den folgenden Spielminuten schaltete sich Nathaniel Solomon immer wieder in die Angriffe des TSC ein. Mit Erfolg: nachdem der Asselner Schlu?mann den ersten Schu? noch parieren konnte, platzierte Nathaniel Solomon in der 14. Spielminute seinen Nachschu? als Heber ?ber den Torh?ter unhaltbar zum 2:0 in den Maschen des Asselner Tores. Der TSC machte in der Folgezeit erheblichen Druck und es entwickelte sich ein Spiel auf ein Tor. In der 17. Spielminute gab es einen Ecksto? von der linken Seite. Den von Marcus Wei?kopf geschossenen Ball verl?ngerte ein Asselner Abwehrspieler ins Toraus. Bei der n?chsten Ecke zeigte Marcus Wei?kopf, dass er im Training auch bei Standard-situationen sehr gut aufgepa?t hat: dieses mal zog er den Ball vom Eckpunkt aus ohne weitere Ber?hrung eines anderen Spielers direkt ins Tor der G?ste. 3:0 f?r den TSC! Was f?r ein geniales Tor im Stil von Mario Basler! Kurz vor der Pause entschied der insgesamt sehr unsicher wirkende Schiedsrichter f?lschlicherweise auf Eckball f?r die Asselner. Der an der Torauslinie entlang hoch hereingespielte Ball wurde l?nger und l?nger und l?nger und sprang von Leon Brummers Schulter ins eigene Tor. Nur noch 3:1 zur Pause.
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In der zweiten Halbzeit kamen die Asselner nahezu gar nicht mehr vor das Tor des TSC. Immer wieder spielte die Eintracht den Ball gezielt ?ber mehrere Stationen nach vorne. Das Zusammenspiel in den vorderen Reihen klappte dabei immer besser. An fast allen Aktionen war ma?geblich Marcus Wei?kopf beteiligt. Der "Mann des Tages" machte folgerichtig auch in der 30. Spielminute seinen zweiten Treffer, als er nach zu kurzer Torwartabwehr allein vor dem Kasten der G?ste auftauchend sicher zum 4:1 f?r die Eintracht einschob. Nach einigen weiteren Sturml?ufen mit Kurzpass-Spiel zwischen Marcus Wei?kopf, Henry Volmerhaus, Nathaniel Solomon und Jan Neumann erzielte der kleine Linksfu? Neumann in der 34. Spielminute seinen ersten Treffer f?r den TSC von halblinker Position quer durch den Strafraum ins lange Eck. 5:1 f?r den TSC. Kurz vor Ende der Partie machte Sascha Billy mit einem Distanzschu? auf sich aufmerksam. Der Ball w?re f?r den Torh?ter unhaltbar gewesen, aber leider rettete die Torlatte f?r ihn.
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Der heutige Sieg war mehr als verdient. Der TSC kontrollierte das Spiel von Beginn an, allerdings spielte der Gegner auch entsprechend mit. Der Sieg h?tte durchaus h?her ausfallen k?nnen, da das Zusammenspiel vorne heute bedeutend besser klappte als in den Begegnungen bisher und sich daraus zahlreiche Torchancen ergaben.
09. September 2006 Spielpaarung:
BSV Sch?ren - TSC Eintracht II Ergebnis:
2 : 1 (HZ 1 : 0) Torsch?tzen:
1:0 (5. Min. - Strafsto?)
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2:0 (23. Min.)
2:1 (28. Min. - BSV Sch?ren - Eigentor) Es haben gespielt:
Sascha Billy, Leon Brummer, Niklas Krakow, Gabriel Kyeremateng, Jan Neumann, Nathaniel Solomon, MertCan Soydemir, Jan Struve, Henry Volmerhaus, Marcus Wei?kopf Spielbericht:
Der dritte Meisterschaftsspieltag forderte der F2 des TSC erneut ein Ausw?rtsspiel bei einem kompletten Altjahrgang ab. Dieses Mal stand das Duell gegen den mit zwei Siegen in die Saison gestarteten Meisterschaftsaspiranten BSV Sch?ren an.
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Der TSC spielte mit einer neuen Offensiv-Variante, bei der Marcus Wei?kopf mehr ins Mittelfeld zur?ckgezogen spielte und daf?r MertCan Soydemir die Spitzen Henry Volmerhaus und Nathaniel Solomon in der Mitte erg?nzte. Die Abwehr bildeten heute Jan Struve auf der rechten und Jan Neumann auf der linken Seite. Leon Brummer im Tor und Gabriel Kyeremateng wie gewohnt als Freil?ufer komplettierten die ersten Acht.
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In den ersten f?nf Spielminuten sahen die Zuschauer trotz des Altersunterschieds eine ausgeglichene Partie. Nach einem Ballverlust im Mittelfeld in der sechsten Spielminute, aus dem sich eine torgef?hrliche Situation f?r die Sch?rener ergab, konnte sich Gabriel Kyeremateng bei seinem Versuch, f?r die bereits ausgespielte Abwehr zu retten, nur noch durch K?rpereinsatz helfen. Folgerichtig gab es einen Strafsto? f?r die Gastgeber. Leon Brummer im Tor des TSC tauchte noch in die richtige Ecke ab, aber der Schu? war zu gut und zu plaziert geschossen, und es stand 1:0 f?r den BSV Sch?ren.
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Durch diesen Gegentreffer kam das Spiel des TSC etwas ins Ungleichgewicht, so dass die Sch?rener mehrmals gef?hrlich nahe an den TSC-Strafraum herankommen konnten. Vor allem Jan Neumann auf der linken Abwehrseite ist es zu verdanken, dass man in dieser Phase des Spiels nicht noch einen weiteren Gegentreffer hinnehmen musste. Der kleine Linksfu? war in der ersten Halbzeit st?ndig auf Ballh?he. Im Sturm setzten MertCan Soydemir und Nathaniel Solomon heute die Akzente, konnten immer wieder das Spiel von den Au?en in den Strafraum der Gastgeber verlagern; leider zun?chst ohne Torerfolg. Kurz vor dem Pausenpfiff holte Henry Volmerhaus einen Freisto? an der Strafraumgrenze heraus. Doch leider konnte der Sch?rener Torh?ter den von Marcus Wei?kopf hoch geschossenen Ball noch zur Ecke abwehren.
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Wie schon in Aplerbeck dominierte der TSC dann mit diesem R?ckstand im Nacken von Beginn der zweiten Halbzeit an das Spiel. Die Zuschauer konnten sich ?ber zahlreiche Torchancen des TSC freuen: in der 22. Spielminute kam Henry Volmerhaus im Laufduell gegen den gegnerischen Torh?ter nur eine Fu?l?nge zu sp?t an den Ball, eine Minute sp?ter zog der st?ndig Gefahr von der linken Seite ausstr?mende Nathaniel Solomon einen Ball direkt vors Tor des BSV, aber auch in dieser Szene blieb der letzte Schuss aufs Tor aus. Den Spielverlauf v?llig auf den Kopf stellend erzielten die Sch?rener in dieser Druckphase des TSC das 2:0. Wie eine Kopie des 1:0 nur mit anderen Beteiligten, kam es wieder im Mittelfeld zu einem Ballverlust des TSC, der dem BSV Sch?ren eine "Eins zu Eins" - Situation erm?glicht: die zu Beginn der zweiten Halbzeit ver?nderte Abwehr (Niklas Krakow war f?r Jan Neumann ins Spiel gekommen) war zu weit nach vorne ger?ckt, so dass ein Sch?rener St?rmer pl?tzlich nur noch Jan Struve auf dem Weg zum Tor vor sich sah. Nach einem Haken bei mindestens 35 Zentimeter K?rpergr??enunterschied stand es - unhaltbar f?r Leon Brummer - 2:0 f?r den BSV. Der TSC lie? sich durch durch den zweiten Gegentreffer nicht aus der Ruhe bringen. Immer wieder trugen MertCan Soydemir, Henry Volmerhaus und Nathaniel Solomon Angriffe nach vorne. So auch in der 28. Spielminute, in der MertCan Soydemir aus 8 Metern mit einem festen Schuss aufs Tor der Gastgeber hielt. Der Ball wurde von mehreren Sch?renern noch mit dem Kopf unfreiwillig verl?ngert und landete schlie?lich als Eigentor im Netz der Platzherren. Nur noch 2:1! Die verbleibenden 12 Minuten waren gepr?gt durch einen st?ndigen Sturmlauf des TSC in Richtung des Sch?rener Tores. Die Platzherren konnten nur noch einmal in der 33. Spielminute vors Tor des TSC kommen, wurden dann aber vom gut postierten Leon Brummer am Endscheidungstreffer gehindert.
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Leider hatte der TSC heute nicht mehr das Gl?ck des T?chtigen wie eine Woche zuvor, sondern musste sich letztendlich mit 1:2 geschlagen geben. Die Mannschaft zeigte ?ber die gesamte Spielzeit den Willen, das Blatt noch zu ihren Gunsten zu wenden, und dieses ?u?erst knappe Ergebnis gegen einen reinen Altjahrgang und zwei Riesenchancen von Nathaniel Solomon und von MertCan Soydemir kurz vor Ende des Spiels lassen die Neugier auf die n?chsten Begegnungen wachsen.
02. September 2006 Spielpaarung:
TSC Eintracht II - SV Dortmund 82 Ergebnis:
2 : 1 (HZ 1 : 1) Torsch?tzen:
1:0 (2. Min. - Gabriel Kyeremateng)
1:1 (4. Min.)
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2:1 (36. Min. - SV Dortmund 82 - Eigentor) Es haben gespielt:
Sascha Billy, Leon Brummer, Niklas Krakow, Gabriel Kyeremateng, Jan Neumann, Nathaniel Solomon, MertCan Soydemir, Jan Struve, Henry Volmerhaus, Marcus Wei?kopf Spielbericht:
Mit dem SV Dortmund 82 stellte sich zum ersten TSC-Heimspiel der Saison 2006/2007 eine Mannschaft an der Flora vor, die sowohl mit Alt- als auch mit Jungjahrg?ngen besetzt war, so dass sich von Beginn an ein Spiel auf Augenh?he entwickeln konnte.
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Den besseren Start erwische der TSC Eintracht, der durch einen sch?nen Kopfballtreffer von Gabriel Kyeremateng bereits in der zweiten Spielminute in F?hrung gehen konnte. Nur zwei Minuten sp?ter konnten die G?ste nach einem Eckball beg?nstigt durch Abstimmungsschwierigkeiten in der Hintermannschaft des TSC zum 1:1 ausgleichen. Danach entwickelte sich ein offener Schlagabtausch, bei dem Leon Brummer im Tor der Gastgeber mehrmals mit hervorragenden Paraden das Remis retten konnte. Im Sturm versuchten Henry Volmerhaus und Marcus Weiskopf h?ufig zu rochieren, was leider dazu f?hrte, das zu wenig Gefahr direkt vor dem Tor entstand.
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Nach der Pause ergab sich ein vergleichbares Bild beider Mannschaften. Chancen auf beiden Seiten, zahlreiche Torh?terparaden auf Seiten des TSC, aber leider nachwievor mangelnde Abstimmung im Sturm des TSC, der zwischenzeitlich nach verletzungsbedingtem Ausfall von Jan Struve umgestellt wurde und durch Jan Neumann auf der linken Sturmseite erg?nzt wurde. Diese Ma?nahme brachte etwas frischen Wind ins Spiel, so dass in einer Druckphase des TSC in der 36. Spielminute nach einem Gedr?nge im Strafraum der G?ste das 2:1 f?r den TSC durch ein Eigentor eines Wickeders fiel. Kurz vor Spielende hatte der SV Dortmund 82 nochmal die Chance zum erneuten Ausgleich, verzog den Ball jedoch knapp rechts am Tor des TSC vorbei.
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Der heutige Sieg muss als ?u?erst gl?cklich bezeichnet werden. Ein Unentschieden w?re vermutlich das gerechtere Ergebnis gewesen, da die G?ste zahlreiche Gro?chancen zu verzeichnen hatten. Der TSC l??t leider immer noch sehr viele Abstimmungsfehler erkennen, ist aber f?r seinen Kampfgeist schlu?endlich belohnt worden.
26. August 2006 Spielpaarung:
SC Aplerbeck 09 - TSC Eintracht II Ergebnis:
5 : 2 (HZ 4 : 1) Torsch?tzen:
1:0 (7. Min.)
2:0 (11. Min.)
3:0 (13. Min.)
3:1 (16. Min. - Gabriel Kyeremateng)
4:1 (20. Min.)
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4:2 (30. Min. - Henry Volmerhaus)
5:2 (35. Min.) Es haben gespielt:
Arnold Billy, Sascha Billy, Leon Brummer, Niklas Krakow, Gabriel Kyeremateng, Jan Neumann, Nathaniel Solomon, MertCan Soydemir, Jan Struve, Henry Volmerhaus, Marcus Wei?kopf Spielbericht:
Im ersten Meisterschaftsspiel der neuen Saison musste die auf drei Positionen ver?nderte Meistermannschaft der Saison 2005/2006 die erste Niederlage hinnehmen. Die beiden Neuzug?nge Jan Neumann (Abwehr) und Henry Volmerhaus (Sturm), die beide vom Kirchh?rder SC kamen, machten auf ihren Positionen ein gutes Spiel. Der dritte von Fichte Hagen kommende Neuzugang, Felix Richter (Abwehr), konnte leider aufgrund einer Spielerpa?-Problematik noch nicht eingesetzt werden.
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Da in dieser Saison wieder gegen Altjahrg?nge gespielt werden muss und die Aplerbecker gleich als kompletter Endjahrgang aufeinander eingespielt aufwarteten, tat sich der TSC Eintracht gegen die k?rperlich ?berlegenen Aplerbecker zun?chst sehr schwer. Folglich fielen gleich in der ersten Viertelstunde der Begegnung drei der letztendlich f?nf Gegentreffer: 1:0 (7. Spielminute), 2:0 (11. Spielminute) und 3:0 (13.Spielminute). Nachdem Gabriel Kyeremateng in der 16. Spielminute den Anschlu?treffer zum 1:3 ?ber ein sehenswertes Solo mitten durch den Strafraum der Gastgeber markiert hatte, schafften es die Platzherren mit dem Abpfiff der ersten Halbzeit nach einem eklatanten Abwehrfehler wieder auf 4:1 zu erh?hen.
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Nach der Pause dominierte der TSC Eintracht eindeutig das Spiel. Immer wieder wurden sch?ne Angriffe ?ber die linke Seite von Nathaniel Solomon oder ?ber die rechte Seite von Henry Volmerhaus nach vorne getragen. Es dauerte allerdings bis zur 30. Spielminute bis der verdiente erneute Anschlu?treffer zum 2:4 f?r den TSC Eintracht fiel. Henry Volmerhaus konnte ?ber die rechte Seite in den Strafraum der Gastgeber eindringen und erzielte mit einem Heber ?ber den Aplerbecker Torh?ter ins lange Eck oben links ein Traumtor. Danach ergaben sich noch zahlreiche Chancen f?r den TSC Eintracht, die aber leider alle nicht zum Torerfolg umgem?nzt werden konnten. Im Gegenteil: nach einem weiteren Abwehrfehler konnten die Aplerbecker in der 35. Spielminute den 5:2 Endstand herstellen.
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Alles in allem hat sich der TSC Eintracht heute - vor allem in der zweiten Halbzeit - nicht schlecht verkauft. Das Ergebnis t?uscht in der H?he ?ber die Spielanteile etwas hinweg. Dennoch muss man einfach einr?umen, dass die Aplerbecker mit ihrem Altjahrgang sicherlich ein Quentchen besser und einen Kopf gr??er waren.
Saisonstart
Die F-Junioren spielen nicht im Leistungsbetrieb!